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	<title>blog.abar.de &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Das Blog von Albrecht Barthel</description>
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		<title>Kleine Computgeschichte &#8211; Teil 2: Z1013</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich handelte es sich beim Z1013 gar nicht um einen richtigen Computer. Geliefert wurde lediglich eine Leiterplatte und eine kaum benutzbare Folientastatur. Netzteil, Geäuse Verkabelung, eine brauchbare Tastatur usw. war dem Einfallsreichtum und der Kreativität des Kunden überlassen. Der Hersteller versuchte meines Wissens auch zu keiner Zeit, dieses halbgare System als &#8220;Heimcomputer&#8221; zu vermarkten. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich handelte es sich beim Z1013 gar nicht um einen richtigen Computer. Geliefert wurde lediglich eine Leiterplatte und eine kaum benutzbare Folientastatur.</p>
<p><span id="more-1040"></span>Netzteil, Geäuse Verkabelung, eine brauchbare Tastatur usw. war dem Einfallsreichtum und der Kreativität des Kunden überlassen. Der Hersteller versuchte meines Wissens auch zu keiner Zeit, dieses halbgare System als &#8220;Heimcomputer&#8221; zu vermarkten. Denn als der Z1013 in den Handel kam, waren die &#8220;Mitbewerber&#8221; Z9001 (KC87) und HC900 (KC85/2) schon auf dem Markt und manchmal sogar verfügbar.</p>
<p>Trotzdem erfreute sich dieses System einer gewissen Beliebtheit. Dies hatte mehrere Gründe: Der Systembus entsprach weitgehend dem Standard K1520, ein in vielen 8-Bit System auf Basis des U880 (Z80) eingesetztem Bus, der vorhandene Erweiterungen wie Speichererweiterungen, Analog- Digitalwandler, Anschlußkarten für Peripheriegeräte wie Floppy-Laufwerke, Drucker und Schnittstellen unterschiedlichster Art ermöglichte. Das machte den Z1013 für Unternehmen wie für Privatpersonen gleichermaßen interessant. Einen vollwertigen PC auf Basis des Z1013 zu bauen war dabei das Ziel der wenigsten Anwender. Vielfach waren es Steuerungen oder andere Spezialanwendungen. Software wurde typischerweise in Z80-Assembler geschrieben. Hierzu standen auf den &#8220;richtigen&#8221; Systemen die notwendigen Entwicklungswerkzeuge wie z. B. Assembler und C-Compiler zur Verfügung.</p>

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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101301.jpg" title="Der Z1013 wurde in einem Pappkarton mit einer Kunststoffeinlage geliefert. Dabei war eine (nur bedingt nutzbare) Tastatur, zwei Kabel, vier Handbücher, ein Stecker (für das Tastaturkabel) sowie ein Schaltplan und ein Bestückungsplan. Gehäuse und Netzteil waren nicht im Lieferumfang.   " class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101301" alt="z101301" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101301.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101302.jpg" title="Die &quot;Tastatur&quot; war ein aus einer Leiterkarte und einer Folie zusammengeklebtes Konstrukt, das den Namen &quot;Tastatur&quot; nach heutigen Ansprüchen wohl ehr nicht verdienen würde. " class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101302" alt="z101302" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101302.jpg" width="100" height="74" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101303.jpg" title="Außer den &quot;üblichen Verdächtigen&quot; des Z80-Chipsatzes und den Speicherchips, waren es fast ausschließlich TTL-Schaltkreise, mit denen der Rechner gebaut wurde." class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101303" alt="z101303" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101303.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101305.jpg" title="Im oberen Bereich ist eine Diodenbuchse zum Anschluss eines Kassenrecorders zu erkennen. Auf diese Weise konnte man Programme und Daten in den Speicher laden oder sichern. Im abgebildeten Metallkästchen darunter verbirgt sich ein HF-Modulator der den Anschluss eines Fernsehgerätes als Bildschirm ermöglichte." class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101305" alt="z101305" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101305.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101306.jpg" title="Die Dokumentation war auch für heutige Verhältnisse vorbildlich. Ein vollständiger Schaltplan, ein Bestückungsplan der Leiterkarte sowie ..." class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101306" alt="z101306" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101306.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101307.jpg" title="... vier Handbücher waren im Lieferumfang des Bausatzes enthalten." class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101307" alt="z101307" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101307.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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		<title>Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neu Jahr</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1169</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 19:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahresgrüße]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;wünsche ich allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Kunden, Kolleginnen und Kollegen, Facebook-Freundinnen und Facebook-Freunden, Twitter-Followern, Leserinnen und Lesern dieses Blogs. Ein ereignisreiches, ja geradezu verrücktes Jahr geht zu Ende. Ich verzichte bewusst auf den Versuch einer Bilanz. Ein besonderer Dank gilt allen, die am Erfolg der gemeinsamen Projekte mitgewirkt haben. Dank auch an die Entwickler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->&#8230;wünsche ich allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Kunden, Kolleginnen und Kollegen, Facebook-Freundinnen und Facebook-Freunden, Twitter-Followern, Leserinnen und Lesern dieses Blogs.</p>
<p><span id="more-1169"></span>Ein ereignisreiches, ja geradezu verrücktes Jahr geht zu Ende. Ich verzichte bewusst auf den Versuch einer Bilanz. Ein besonderer Dank gilt allen, die am Erfolg der gemeinsamen Projekte mitgewirkt haben.</p>
<p>Dank auch an die Entwickler und Hersteller der neuen Smartphones, Tabletts und deren Betriebssysteme. Durch einige dieser Geräte wurde der Zugang zum Internet auch Senioren und anderen nicht computeraffinen Menschen ermöglicht und erleichtert. Es ist keine zwei Jahre her, dass iPad &amp; Co den Markt eroberten.</p>
<p>Leider wird so manche Freude durch die nicht nur finanzpolitische „Großwetterlage“ und das mitunter „suboptimale“ Agieren der politisch Verantwortlichen nachhaltig getrübt. Bestrebungen, Teile unseres Grundgesetzes zu pulverisieren und z. B. die Beschnüffelung der Bürger ohne Anfangsverdacht, Anlass oder sonstigen hinreichenden Grund hat beängstigende Ausmaße angenommen. Auf der anderen Seite ist die Unterwanderung und das „Sponsoring“ der NPD durch staatliche Organe und öffentliche finanzielle Mittel angesichts der aktuellen Ermittlungen nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte, weder auf Landes- noch auf Bundesebene.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen sich künftig stärker an dem orientieren, was gut für das Gemeinwohl ist und nicht an dem, was ihnen die Lobbyisten diktieren. Beide Interessen stimmen bekanntlich nur extrem selten überein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>(Nun nicht mehr) Mein ISP: 1 &amp; 1</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1142</link>
		<comments>http://blog.abar.de/archives/1142#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 05:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz RegTP und anderer Stellen, die der Monopolisierung des Telekommunikationsmarktes entgegenwirken sollen braucht man als Kunde mitunter ein sehr dickes Fell und sehr sehr viel Geduld um den Maßnahmen der &#8220;Kundenbindung&#8221; zu widerstehen. Ich habe es bisher so gehalten, dass ich konsequent geschäftliche Beziehungen mit Anbietern gelöst habe, die eine allzu starke &#8220;Kundenbindung&#8221; praktizieren. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RegTP">RegTP</a> und anderer Stellen, die der Monopolisierung des Telekommunikationsmarktes entgegenwirken sollen braucht man als Kunde mitunter ein sehr dickes Fell und sehr sehr viel Geduld um den Maßnahmen der &#8220;Kundenbindung&#8221; zu widerstehen.</p>
<p><span id="more-1142"></span>Ich habe es bisher so gehalten, dass ich konsequent geschäftliche Beziehungen mit Anbietern gelöst habe, die eine allzu starke &#8220;Kundenbindung&#8221; praktizieren. So habe ich nach über zehnjähriger vertraglicher Beziehung mit <a href="http://www.mobilcom-debitel.de/">debitel</a> den Mobilfunkvertrag gekündigt, weil ich plötzlich angeblich einen Tarifwechsel<br />
angefordert hätte, der um ein vielfaches teurer war als der bestehende Tarif.</p>
<p>Die Auftragsbestätigung eines nie von mir ausgelösten Auftrages brachte das Fass zum Überlaufen. Musste man<br />
sowohl bei technischen als auch bei Vertragsangelegenheiten lange und nervende Telefonautomatensitzungen mit endlos erscheineneden Warteschleifen und anderen &#8220;psychologischen Firewallsystemen&#8221; über sich ergehen lassen, waren durch meine Kündigung plötzlich Resourcen in Gestalt lebender Menschen bereit, mit mir über das Problem zu reden.<br />
Dazu waren offenbar viele Menschen über einen längeren und zwar den ganzen Zeitraum der Kündigungsfrist verfügbar. Als Bestandskunde habe ich weder die Erfahrung noch den Eindruck gehabt, dass ein meschliches Wesen für ein Problem verfügbar ist. Selbst als meine Bereitschaft zum Dialog nach der rechtmäßigen Vertragskündigung aus guten Gründen nicht mehr bestand und ich dies auch den Anrufern zweifelsfrei kommuniziert hatte wurden große Anstrengungen unternommen, mich umzustimmen.</p>
<p>Sehr ähnlich erging es mir bei der Kündigung des DSL-Anschlusses gegenüber dem Provider <a href="http://www.1und1.de/">1 &amp; 1 Internet AG</a>. Dieses Unternehmen war in den letzten Jahren für meinen Internetzugang zuständig. Ich fand das Preis- Leistungsverhältnis dieses Anbieters akzeptabel und war sogar Reseller, d. h. ich habe meinen Kunden diesen Anbieter empfohlen und bei erfolgreichem Vertragsabschluss auch Provisonszahlungen erhalten.</p>
<p>Da sich einige Kunden jedoch bei mir beschwert haben, dass zugesagte Termine nicht eingehalten wurden habe ich das selbst überprüft. Nachdem zwei Termine beim Kunden durch den Anbieter nicht eingehalten wurden und anwaltliche Unterstützung erforderlich war, um ein Vertragsverhältnis wegen Nichterfüllung durch den Anbieter zu kündigen, habe auch ich mich zu Folgendem entschlossen:</p>
<p>1. Ich werde mit sofortiger Wirkung alle Aktivitäten als Reseller einstellen.<br />
2. Das bestehnde Vertragsverhältnis werde ich schnellstmöglich kündigen.</p>
<p>Plötzlich war ich für die  1 &amp; 1 Internet AG ganz doll wichtig. So wichtig, dass man mir im Dezember ein &#8220;Treuegeschenk&#8221; in Form eines Guthabens in Höhe von 100,00 € angeboten hat. Im Januar waren es dann sogar 120,00 €. Hinzu kamen wöchentlich Anrufe von Menschen die von diesem Provider ihr Salair beziehen und versuchten, mich von der wirksamen Kündigung abzubringen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kleine Computergeschichte &#8211; Teil 1: Der LC80</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1038</link>
		<comments>http://blog.abar.de/archives/1038#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[CPU]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenprogrammierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroprozessor]]></category>
		<category><![CDATA[U880]]></category>
		<category><![CDATA[Z80]]></category>

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		<description><![CDATA[LC80 - ein Lerncomputer der DDR. Ein auf Basis des Mikroprozessors U880 (kompatibel zur legendären CPU Zilog Z80) konzipiertes Lernsystem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen in meinem Umfeld haben schon die dritte, vierte oder x-te Generation von Computertechnik im Gebrauch. Ich erinnere mich noch an meinen ersten  Computer. Eigentlich war es nicht der erste, wenn man die Taschenrechner der Schul- und Studienzeit als Computer bezeichnen würde.</p>
<p><span id="more-1038"></span>Es war ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LC80">LC80</a>. Ob man dieses Stück Technikgeschichte der DDR als Computer beszeichnen kann oder nicht bleibt eine Frage der Definition. In jedem Fall handelt es sich um einen Lerncomputer. Das wird vielen Menschen nichts sagen.</p>
<p>LC80 bezeichnet einen Lerncomputer, der in der DDR <em></em> ab 1982 hergestellt wurde (<em>Hersteller: VEB Kombinat Mikroelektronik Erfurt)</em>. Man hatte zu dieser Zeit sicher andere Vorstellungen davon, was man als Lerncomputer bezeichnet, als heute. Der in der DDR als U880 bezeichnete Mikroprozessor (heute würde man CPU sagen) war ein pinkompatibler Clone des Prozessors Z80 der Firma Zilog. Basierend auf diesem Prozessor wurde ein erheblicher Teil der ersten Generation der in der Fläche verfügbaren Personalcomputer, meistens mit dem Betriebssystem CP/M ausgetattet, vermarktet.</p>
<p>Davon war der LC80 jedoch Lichtjahre entfernt. Man muss allerdings auch sagen, daß er nicht als PC konzipiert war. Es handelte sich um einen Lerncomputer. Zum Kennenlernen des Prozessors, seiner Befehle und zum Erstellen von Programmen auf der Basis des Maschinencodes war dieses System konzipiert und bestens geeignet.</p>
<p>Mit einem Schmunzeln erinnere ich mich noch sehr gerne daran, wie meine Tochter, damals noch nicht einmal fünf Jahre alt, sehr schnell die Folge von Tastatureingaben beherrschte um diesem kleinen &#8220;Computer&#8221; das im Monitorprogramm &#8220;eingebaute&#8221; Musikstück &#8220;Popcorn&#8221; zu entlocken.</p>

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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0671.jpg" title="Keine Schreibutensilien, sondern ein Lerncomputer verbirgt sich in diese Mappe." class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0671" alt="dsc_0671" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0671.jpg" width="100" height="74" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0674.jpg" title="Eine Art Schreibmappe bildete die Schutzhülle des Lerncomputers LC80." class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0674" alt="dsc_0674" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0674.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0675.jpg" title="Das komplette System, mit Ausnahme der externen Stromversorgung befindet sich auf einer etwa DIN-A4 großen Leiterplatte (2 lagig)." class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0675" alt="dsc_0675" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0675.jpg" width="100" height="74" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0678.jpg" title="Oben Links ist der Schaltregeler für die 5-Volt-Versorgung inkl. Kühlkörper zu erkennen. Rechts oben ist der &quot;Lautsprecher&quot; (Kopförer eines Telefons). " class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0678" alt="dsc_0678" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0678.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-31" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0679.jpg" title="Quartz-Generatoren waren Anfang der 80er Jahre in der DDR Mangelware. Deshalb hatte der LC-80 einen &quot;geeichten&quot; RC-Generator." class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0679" alt="dsc_0679" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0679.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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		<title>Netzwerkspeicher</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1062</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; In kleinen Unternehmen, Büros, aber auch bei Freiberuflern oder im privaten Bereich, vor allem wenn in der Familie oder in der WG mehrere Computer im Einsatz sind, stellt sich früher oder später die Frage nach Netzwerkspeicher. Waren es in der Vergangenheit in den meisten Fällen klassische Serversysteme, die diese Aufgabe erfüllten, so sind es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>In kleinen Unternehmen, Büros, aber auch bei Freiberuflern oder im privaten Bereich, vor allem wenn in der Familie oder in der WG mehrere Computer im Einsatz sind, stellt sich früher oder später die Frage nach Netzwerkspeicher.</p>
<p><span id="more-1062"></span>Waren es in der Vergangenheit in den meisten Fällen klassische Serversysteme, die diese Aufgabe erfüllten, so sind es heute zunehmend Netzwerkspeicher. Diese meist als NAS-Systeme gehandelten Geräte werden immer leistungsfähiger und günstiger im Preis- Leistungsverhältnis. Das ist dem permanenten Preisverfall bei Hardwareprodukten einerseits und dem Einsatz von Opnsource-Software andererseits zu verdanken. Nach einigen Recherchen habe ich mich für den Typ <a href="http://www.synology.com/deu/products/DS211j/index.php">DS211j</a> von <a href="http://www.synology.com/enu/index.php">Synology</a> entschieden. Für unter 200 Euro bekommt man schon eine Art Bareboone (ein System bei dem die Festplatten noch nicht eingebaut sind). Rechnet man zwei Festplatten mit jeweils 2 Terrabyte Kapazität dazu kommt man auf insgesamt knapp unter 350 Euro. Dafür hat man schon fast eine &#8220;eierlegende Wollmilchsau&#8221;. Folgende Funktionalität wird durch dieses System ermöglicht:</p>
<ul>
<li>Ethernetinterface mit 1GBit/s.</li>
<li>iSCSI-Support.</li>
<li>RAID-1-Support.</li>
<li>SMB (SAMBA) Filesharing (mit eigener Benutzerverwaltung oder Anbindung an LDAP- bzw. Activedirectory-Server).</li>
<li>NFS-Support (Netzwerkfreigaben für UNIXoide Systeme).</li>
<li>AFP Server (ermöglicht es Apple-Computern) das NAS-System als Backupmedium zu nutzen, wobei auch mehrere Apple-Computer das gleiche NAS-System nutzen können.</li>
<li><a href="http://blog.abar.de/archives/994">DLNA</a>-Server (Bilder, Audiofiles und Filme können auf entsprechende Clients &#8220;gestreamt&#8221; werden).</li>
<li>iTunes-Server (analog DLNA jedoch für iOS- und MacOS X Systeme).</li>
<li>Lokaler Mailserver.</li>
<li>WEB, FTP und MySQL-Server für Inter- und Intranet inklusive PHP Unterstützung.</li>
<li>Bittorrent Client (zum Download größerer Objekte).</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus stellt der Hersteller noch eine Reihe von Apps für mobile Geräte bereit, die die Inhalte des Speichers über die Mobilgeräte zugänglich machen. Sofern man seinen Router richtig konfiguriert und eine statische Internet-IP oder einen DDNS-Dienst zur Verfügung hat, sind diese Inhalte auch direkt via Internet verfügbar.</p>
]]></content:encoded>
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