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	<title>blog.abar.de &#187; Internet</title>
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	<description>Das Blog von Albrecht Barthel</description>
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		<title>(Nun nicht mehr) Mein ISP: 1 &amp; 1</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 05:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz RegTP und anderer Stellen, die der Monopolisierung des Telekommunikationsmarktes entgegenwirken sollen braucht man als Kunde mitunter ein sehr dickes Fell und sehr sehr viel Geduld um den Maßnahmen der &#8220;Kundenbindung&#8221; zu widerstehen. Ich habe es bisher so gehalten, dass ich konsequent geschäftliche Beziehungen mit Anbietern gelöst habe, die eine allzu starke &#8220;Kundenbindung&#8221; praktizieren. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RegTP">RegTP</a> und anderer Stellen, die der Monopolisierung des Telekommunikationsmarktes entgegenwirken sollen braucht man als Kunde mitunter ein sehr dickes Fell und sehr sehr viel Geduld um den Maßnahmen der &#8220;Kundenbindung&#8221; zu widerstehen.</p>
<p><span id="more-1142"></span>Ich habe es bisher so gehalten, dass ich konsequent geschäftliche Beziehungen mit Anbietern gelöst habe, die eine allzu starke &#8220;Kundenbindung&#8221; praktizieren. So habe ich nach über zehnjähriger vertraglicher Beziehung mit <a href="http://www.mobilcom-debitel.de/">debitel</a> den Mobilfunkvertrag gekündigt, weil ich plötzlich angeblich einen Tarifwechsel<br />
angefordert hätte, der um ein vielfaches teurer war als der bestehende Tarif.</p>
<p>Die Auftragsbestätigung eines nie von mir ausgelösten Auftrages brachte das Fass zum Überlaufen. Musste man<br />
sowohl bei technischen als auch bei Vertragsangelegenheiten lange und nervende Telefonautomatensitzungen mit endlos erscheineneden Warteschleifen und anderen &#8220;psychologischen Firewallsystemen&#8221; über sich ergehen lassen, waren durch meine Kündigung plötzlich Resourcen in Gestalt lebender Menschen bereit, mit mir über das Problem zu reden.<br />
Dazu waren offenbar viele Menschen über einen längeren und zwar den ganzen Zeitraum der Kündigungsfrist verfügbar. Als Bestandskunde habe ich weder die Erfahrung noch den Eindruck gehabt, dass ein meschliches Wesen für ein Problem verfügbar ist. Selbst als meine Bereitschaft zum Dialog nach der rechtmäßigen Vertragskündigung aus guten Gründen nicht mehr bestand und ich dies auch den Anrufern zweifelsfrei kommuniziert hatte wurden große Anstrengungen unternommen, mich umzustimmen.</p>
<p>Sehr ähnlich erging es mir bei der Kündigung des DSL-Anschlusses gegenüber dem Provider <a href="http://www.1und1.de/">1 &amp; 1 Internet AG</a>. Dieses Unternehmen war in den letzten Jahren für meinen Internetzugang zuständig. Ich fand das Preis- Leistungsverhältnis dieses Anbieters akzeptabel und war sogar Reseller, d. h. ich habe meinen Kunden diesen Anbieter empfohlen und bei erfolgreichem Vertragsabschluss auch Provisonszahlungen erhalten.</p>
<p>Da sich einige Kunden jedoch bei mir beschwert haben, dass zugesagte Termine nicht eingehalten wurden habe ich das selbst überprüft. Nachdem zwei Termine beim Kunden durch den Anbieter nicht eingehalten wurden und anwaltliche Unterstützung erforderlich war, um ein Vertragsverhältnis wegen Nichterfüllung durch den Anbieter zu kündigen, habe auch ich mich zu Folgendem entschlossen:</p>
<p>1. Ich werde mit sofortiger Wirkung alle Aktivitäten als Reseller einstellen.<br />
2. Das bestehnde Vertragsverhältnis werde ich schnellstmöglich kündigen.</p>
<p>Plötzlich war ich für die  1 &amp; 1 Internet AG ganz doll wichtig. So wichtig, dass man mir im Dezember ein &#8220;Treuegeschenk&#8221; in Form eines Guthabens in Höhe von 100,00 € angeboten hat. Im Januar waren es dann sogar 120,00 €. Hinzu kamen wöchentlich Anrufe von Menschen die von diesem Provider ihr Salair beziehen und versuchten, mich von der wirksamen Kündigung abzubringen.</p>
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		<title>Angetestet: Toshiba AC100 &#8211; weniger geht (fast) nicht</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1066</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AC100]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Netbook mit 10-Zoll-Display und über 4 Stunden Laufzeit für weniger als 150 Euro? Das gibt es nicht? Doch, das gibt es tatsächlich. Wahrscheinlich wegen des für diese Geräteklasse ohne Touchscreen nur bedingt geeigneten Android-Betriebssystems hat das AC100 von Toshiba nur mäßigen Markterfolg. Der Großhandel ist offenbar um Schadensbegrenzug bemüht und verkauft die Geräte weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Netbook mit 10-Zoll-Display und über 4 Stunden Laufzeit für weniger als 150 Euro? Das gibt es nicht? Doch, das gibt es tatsächlich.</p>
<p><span id="more-1066"></span>Wahrscheinlich wegen des für diese Geräteklasse ohne Touchscreen nur bedingt geeigneten Android-Betriebssystems hat das AC100 von Toshiba nur mäßigen Markterfolg. Der Großhandel ist offenbar um Schadensbegrenzug bemüht und verkauft die Geräte weit unter dem Listenpreis. Dabei handelt es sich um das zweite Netbook mit ARM-CPU über das ich berichte. Vor einiger Zeit hatte ich das &#8220;Jay-Book 9901″ kurz <a href="http://blog.abar.de/archives/769">vorgestellt</a>. Doch die Unterschiede sind erheblich:</p>
<ul>
<li>4 mal größerer Hauptspeicher.</li>
<li>Dualcore ARM-CPU.</li>
<li>10&#8243; statt 7&#8243; Display.</li>
<li>8 GB interner SSD Speicher statt 2 GB.</li>
</ul>
<p>Ersetzt man das Android-Betriebssystem durch ein modifiziertes, für die ARM-Plattform angepasstes Ubuntu Linux (10.10), sieht es mit der Benutzbarkeit schon wesentlich besser aus. Selbst Openoffice steht zur Verfügung und funktioniert einwandfrei. Mit der Netbook-Oberfläche von Ubuntu lässt es sich ganz gut leben. Sicher macht auch Ubuntu aus einem Netbook dieser Leistungsklasse keine Hochleistungsworkstation. Zum Surfen, Email Lesen und Schreiben, zur Erstellung von Office-Dokumenten usw. reicht es allemal. Wer keine weitergehenden Ansprüche und Bedürfnisse hat, wird dieses kleine Netbook wohl als alltagstauglich akzeptieren. Ich werde das in einem mehrwöchigen &#8220;Selbstversuch&#8221; einmal testen. Hierzu sind jedoch noch einige &#8220;Hürden&#8221; zu überwinden. Ich brauche für die tägliche Arbeit einige Dinge, die das kleine Netbook so zunächst nicht ermöglicht:</p>
<ul>
<li>Windows: Für die Administration von VMware ESXi 4.x Systemen benötigt man einen nur unter Windows-Betriebssystemen laufenden Client. Eine Möglichkeit könnte eine RDP-Session mit Hilfe des Terminal-Server-Clients (basierend auf rdesktop) sein.</li>
<li>OpenVPN (kein Problem &#8211; ist verfügbar, sogar als Network-Manager-Plugin.</li>
<li>SSH (ebenfalls im &#8220;Lieferumfang&#8221;, M.I. würde sagen: &#8220;&#8216;sudo apt-get install openssh-client&#8217; ist Dein Freund&#8221; <img src='http://blog.abar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>Ethernet &#8211; das scheint nun wirklich ein Problem zu sein, denn das Gerät hat keine Ethernetschnittstelle! Wlan ist vorhanden und funktioniert auch, jedoch kann ich es nicht immer nutzen, da einige Arbeitsumgebungen bei meinen Kunden und in meinen laufenden Projekten keinen WLAN-Zugang ermöglichen. Vielleicht ist es möglich, diese Schnittstelle mit Hilfe eines USB2Ethernetadapters nachzurüsten. Das wird sich in den nächsten Tagen zeigen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und sonst?</p>
<p>Flash?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Zumindest solange ich mit dem AC100 &#8220;nur&#8221; dienstlich unterwegs bin brauche ich eigentlich nicht wirklich Flash. Insofern ein erträglicher Verlust, der noch dazu Ackukapazität spart und deshalb laufzeitbegünstigend wirkt.</p>
<p>Sound?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Sounduntertützung ist gegeben. Auch wenn man ehrlicherweise nicht unbedingt von Lautsprechern reden sollte. Es hört sich ohne Kopfhörer oder externe Lautsprecher eher wie zwei zappelnde Drähte an denn als Stereosound. Mit Kopfhörern kann man seine MP3-Sammlung schon genießen. Ich benutze dazu gelegentlich Ohrhörer die dafür recht gut geeignet sind.</p>
<p>Video?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ich weiß nicht so recht, was sich die Entwickler dieser kleinen Maschine dabei gedacht haben, als sie das Teil mit einem HDMI &#8211; anstatt mit einem &#8220;normalen&#8221; VGA- oder DVI-Ausgang ausgestattet haben. Auch wenn ein NVIDIA-Aufkleber darauf hin deudet, dass man hier von der Grafikleistung einiges erwarten kann, ein VGA-Ausgang wäre mir persönlich lieber gewesen.</p>
<p>Bluetooth?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Im AC100 ist ein Bluetooth-Modul verbaut. Ob es nur ein &#8220;Treiberproblem&#8221; oder ein ISO-Layer-8 Problem ist vermag ich nicht zu sagen, es wäre jedoch ganz gut, wenn es mir gelingen würde, eine Bluetooth-Maus mit dem AC100 zu &#8220;verheiraten&#8221;.</p>
<p>UMTS?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die von mir getestete Version des AC100 hat kein eingebautes UMTS-Modul. Ich benutze für den Fall, dass kein WLAN verfügbar ist, einen UMTS-Accesspoint von HUAWAI mit einer  Prepaid-Karte. Für gelegentlichen Gebrauch sehr zu empfehlen, da die Tagesflat für 2,50 Euro doch recht günstig ist.</p>
<p>Skype?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bisher bin ich noch nicht fündig geworden. Mir ist keine Implementierung eines Skype-Clients für diese Plattform bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr angenehm fallen das geringe Gewicht von nur 863 Gramm (inklusive Acku und SD-Karte) und die gut zu bedienende Tastatur auf. Das Touchpad mit den beiden Tasten konnte dagegen nicht überzeugen. Vielleicht wieder ein Layer-8-Problem weil der Tester in letzter Zeit zu oft mit Apple-Systemen gearbeitet hat.</p>

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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0645.jpg" title="Die Oberfläche des AC100 ist nicht glatt sonder hat ein relieffartiges Profil. " class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0645" alt="dsc_0645" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0645.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0650.jpg" title="Die beiden Lautsprecheröffnungen befinden sich auf der Unterseite." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0650" alt="dsc_0650" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0650.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0655.jpg" title="Auf der linken Seite sind der HDMI-Anschluss, ein Audioein- und -Ausgang sowie der Slot des SD-Kartenlesers." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0655" alt="dsc_0655" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0655.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0658.jpg" title="Auf der rechten Seite befindet sich ein Standard-USB2-Anschluss, ein Mini-USB-Anschluss, die Buchse für die Stromversorgung und eine Öffnung für ein Kensington-Schloss." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0658" alt="dsc_0658" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0658.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0659.jpg" title="Der Gesamteindruck ist mit den meisten 10&quot; Netbooks vergleichbar." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0659" alt="dsc_0659" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0659.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0661.jpg" title="Die Tastatur hat ein Standardlayout. Die meisten Tasten sind angenehm groß. " class="thickbox" rel="set_6" >
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0668.jpg" title="Die Webcam konnte bisher (noch) nicht &quot;zum Leben&quot; erweckt werden, zumindest nicht unter Ubuntu-Linux." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0668" alt="dsc_0668" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0668.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0669.jpg" title="Durch die schnelle 8 GB SD-Karte verbleiben neben dem installierten Ubuntu noch ca. 4 GB für eigene Daten." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0669" alt="dsc_0669" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0669.jpg" width="100" height="74" />
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		<title>Trau schau wem</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1027</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 22:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[DECT]]></category>
		<category><![CDATA[IP]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Privider]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin bestimmt kein paranoid veranlagter Mensch. Doch manchmal hat auch mein Vertrauen seine Grenzen. Gerade wenn es um vertrauiche Daten oder Kommunikationsmittel geht. Vor geraumer Zeit habe ich bereits über das Thema berichtet. In besagtem Blogartikel ging es um die Abhörsicherheit vermeintlich sicherer DECT-Telefone, also Schnurlostelefone, die an Festnetz- oder Voice-over-IP-Anschlüssen (DSL-Telefonie) benutzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin bestimmt kein paranoid veranlagter Mensch. Doch manchmal hat auch mein Vertrauen seine Grenzen. Gerade wenn es um vertrauiche Daten oder Kommunikationsmittel geht. Vor geraumer Zeit habe ich bereits über das Thema <a href="http://blog.abar.de/archives/299">berichtet</a>.</p>
<p><span id="more-1027"></span>In besagtem Blogartikel ging es um die Abhörsicherheit vermeintlich sicherer DECT-Telefone, also Schnurlostelefone, die an Festnetz- oder Voice-over-IP-Anschlüssen (DSL-Telefonie) benutzt werden. Obwohl es sich um Digitalgeräte handelt, arbeiten diese nicht zwangsläufig mit Verschlüsselung, d. h. die Gespräche sind innerhalb der DECT-Reichweite mit relativ geringem Aufwand abhörbar. Doch selbt diesen Aufwand muss ein Bösewicht nicht betreiben, wenn er in einem Haus wohnt, das ich unlängst gesehen habe.</p>
<div id="attachment_1028" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2011/02/cimg2128k.jpg"><img class="size-medium wp-image-1028" title="cimg2128k" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2011/02/cimg2128k-225x300.jpg" alt="Wenn der Telefonverteiler im (für Jedermann zugänglichen) Keller ohne Abdeckung und Verschluss an der Wand hängt, haben betrügerische Zeitgenossen leichtes Spiel" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn der Telefonverteiler im (für Jedermann zugänglichen) Keller ohne Abdeckung und Verschluss an der Wand hängt, haben betrügerische Zeitgenossen leichtes Spiel</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Im Keller gibt es wie in vielen anderen Mehrfamilienhäusern auch, einen Telefonverteiler. Soweit so gut. Wenn dieser Telefonverteiler jedoch unverschlossen, ja sogar jedermann zugänglich und offen zugänglich ist, hört der Spaß auf. Die beiden Bilder dokumentieren diesen Zustand.</p>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2011/02/comg129k.jpg"><img class="size-medium wp-image-1031" title="comg129k" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2011/02/comg129k-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sehr unwahrscheinlich, das in diesem &quot;Umfeld&quot; Manipulationen erkannt werden...</p></div>
<p>Am gleichen Tag habe ich von einem befreundeten Anwalt einen Anruf erhalten, der mit einer Sache befasst ist, in der es um Urheberrechtsverletzung im Internet ging. Seine Mandantin hat diese Straftat sehr wahrscheinlich nicht begangen. Sie ist es jedoch, deren Anschluß laut Auskunft des zuständigen Providers zur fraglichen Zeit die relevante IP zugeordnet war. Ob es sich um ein unwissentlich unverschlüsseltes WLAN oder einen &#8220;offenen Telefonanschluss&#8221; im Keller gehandelt hat, der es Fremden ermöglichte unter falscher Identität Straftaten zu begehen ist heute nur noch sehr schwer nachzuweisen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DLNA</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/994</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 18:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
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		<description><![CDATA[So bezeichnet man einen maßgeblich von den Firmen Sony und Intel geschaffenen Standard, der es ermöglichen soll, Medien in Heimnetzwerken zu Streamen. Hat man also eine Mediathek auf einem geeigneten Rechner (oder NAS) gespeichert, kann man mittels geeigneter Software, eben einem DLNA-Server mit einem Netzwerkfähigen Client, z. B. einem mit Ethernetschnittstelle ausgestattetem Fernsehempfänger die Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So bezeichnet man einen maßgeblich von den Firmen Sony und Intel geschaffenen Standard, der es ermöglichen soll, Medien in Heimnetzwerken zu Streamen.</p>
<p><span id="more-994"></span>Hat man also eine Mediathek auf einem geeigneten Rechner (oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage">NAS</a>) gespeichert, kann man mittels geeigneter Software, eben einem DLNA-Server mit einem Netzwerkfähigen Client, z. B. einem mit Ethernetschnittstelle ausgestattetem Fernsehempfänger die Inhalte der vorhandenen Mediathek abspielen (Viedeos, Bilder und Musik). Soweit so gut.</p>
<p>Das alles kann die Firma mit dem angebissenen Apfel auch, allerdings nur mit Mac OS oder IOS Geräten wie z. B. Apple TV2. Diese entsprechen jedoch nicht dem DLNA Standard. Wenn man die Anschaffung eines Apple TV2 Gerätes umgehen will und einen Netzwerkfähigen Fernsehempfänger oder Blue-Ray-Player hat, ist offenbar DLNA die Alternative.</p>
<p>Dank eines Opensourceprojektes (<a href="http://sourceforge.net/projects/libdlna/">libdlna</a>) gibt es inzwischen einige brauchbare DLNA-Server und Clients für die gängigen Betriebssysteme.</p>
<p>Ich habe nach einigen Recherchen das Programm <a href="http://www.serviio.org/">Serviio</a> gefunden, das für Apple-Systeme ebenso wie für Windows- und Linux-Systeme zur Verfügung steht. Es lässt sich auch als Daemon betreiben. Sowohl die Multimedia-Center Software <a href="http://www.serviio.org/">xbmc</a> als auch der neue Fernseher erkennen die Serviio-Instanz.</p>
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		<title>Noch mehr Apple</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/986</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Heise]]></category>
		<category><![CDATA[Mac&i]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; gibt es ab sofort bei heise.de. Die Internetseite des Verlages aus Hannover wurde um den Kanal Mac&#38;i erweitert. Die Macher schreiben über sich: &#8220;Mac &#38; i – das sind News, Tests, Tipps und Kolumnen rund um Apple. Uns gibt es nicht nur hier, unter www.mac-and-i.de, sondern auch auf Papier, als Special der c&#8217;t, vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; gibt es ab sofort bei <a href="http://www.heise.de/">heise.de</a>. Die Internetseite des Verlages aus Hannover wurde um den Kanal <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/">Mac&amp;i</a> erweitert.</p>
<p><span id="more-986"></span>Die Macher schreiben über sich:</p>
<p>&#8220;Mac &amp; i – das sind News, Tests, Tipps und Kolumnen rund um Apple. Uns gibt es nicht nur hier, unter <a rel="external" href="http://www.mac-and-i.de/" target="_blank">www.mac-and-i.de</a>, sondern auch auf Papier, als Special der c&#8217;t, vier Mal im Jahr. Das erste Heft ist für 26. Februar 2011 geplant.&#8221;</p>
<p>Ich werde diese Seite wohl des Öfteren aufrufen.</p>
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