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	<title>blog.abar.de &#187; Technik</title>
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	<description>Das Blog von Albrecht Barthel</description>
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		<title>Kleine Computgeschichte &#8211; Teil 2: Z1013</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1040</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich handelte es sich beim Z1013 gar nicht um einen richtigen Computer. Geliefert wurde lediglich eine Leiterplatte und eine kaum benutzbare Folientastatur. Netzteil, Geäuse Verkabelung, eine brauchbare Tastatur usw. war dem Einfallsreichtum und der Kreativität des Kunden überlassen. Der Hersteller versuchte meines Wissens auch zu keiner Zeit, dieses halbgare System als &#8220;Heimcomputer&#8221; zu vermarkten. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich handelte es sich beim Z1013 gar nicht um einen richtigen Computer. Geliefert wurde lediglich eine Leiterplatte und eine kaum benutzbare Folientastatur.</p>
<p><span id="more-1040"></span>Netzteil, Geäuse Verkabelung, eine brauchbare Tastatur usw. war dem Einfallsreichtum und der Kreativität des Kunden überlassen. Der Hersteller versuchte meines Wissens auch zu keiner Zeit, dieses halbgare System als &#8220;Heimcomputer&#8221; zu vermarkten. Denn als der Z1013 in den Handel kam, waren die &#8220;Mitbewerber&#8221; Z9001 (KC87) und HC900 (KC85/2) schon auf dem Markt und manchmal sogar verfügbar.</p>
<p>Trotzdem erfreute sich dieses System einer gewissen Beliebtheit. Dies hatte mehrere Gründe: Der Systembus entsprach weitgehend dem Standard K1520, ein in vielen 8-Bit System auf Basis des U880 (Z80) eingesetztem Bus, der vorhandene Erweiterungen wie Speichererweiterungen, Analog- Digitalwandler, Anschlußkarten für Peripheriegeräte wie Floppy-Laufwerke, Drucker und Schnittstellen unterschiedlichster Art ermöglichte. Das machte den Z1013 für Unternehmen wie für Privatpersonen gleichermaßen interessant. Einen vollwertigen PC auf Basis des Z1013 zu bauen war dabei das Ziel der wenigsten Anwender. Vielfach waren es Steuerungen oder andere Spezialanwendungen. Software wurde typischerweise in Z80-Assembler geschrieben. Hierzu standen auf den &#8220;richtigen&#8221; Systemen die notwendigen Entwicklungswerkzeuge wie z. B. Assembler und C-Compiler zur Verfügung.</p>

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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101301.jpg" title="Der Z1013 wurde in einem Pappkarton mit einer Kunststoffeinlage geliefert. Dabei war eine (nur bedingt nutzbare) Tastatur, zwei Kabel, vier Handbücher, ein Stecker (für das Tastaturkabel) sowie ein Schaltplan und ein Bestückungsplan. Gehäuse und Netzteil waren nicht im Lieferumfang.   " class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101301" alt="z101301" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101301.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101302.jpg" title="Die &quot;Tastatur&quot; war ein aus einer Leiterkarte und einer Folie zusammengeklebtes Konstrukt, das den Namen &quot;Tastatur&quot; nach heutigen Ansprüchen wohl ehr nicht verdienen würde. " class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101302" alt="z101302" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101302.jpg" width="100" height="74" />
							</a>
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	<div id="ngg-image-34" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101303.jpg" title="Außer den &quot;üblichen Verdächtigen&quot; des Z80-Chipsatzes und den Speicherchips, waren es fast ausschließlich TTL-Schaltkreise, mit denen der Rechner gebaut wurde." class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101303" alt="z101303" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101303.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-35" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101305.jpg" title="Im oberen Bereich ist eine Diodenbuchse zum Anschluss eines Kassenrecorders zu erkennen. Auf diese Weise konnte man Programme und Daten in den Speicher laden oder sichern. Im abgebildeten Metallkästchen darunter verbirgt sich ein HF-Modulator der den Anschluss eines Fernsehgerätes als Bildschirm ermöglichte." class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101305" alt="z101305" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101305.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-36" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101306.jpg" title="Die Dokumentation war auch für heutige Verhältnisse vorbildlich. Ein vollständiger Schaltplan, ein Bestückungsplan der Leiterkarte sowie ..." class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101306" alt="z101306" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101306.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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	<div id="ngg-image-37" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/z101307.jpg" title="... vier Handbücher waren im Lieferumfang des Bausatzes enthalten." class="thickbox" rel="set_8" >
								<img title="z101307" alt="z101307" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/z1013/thumbs/thumbs_z101307.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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		<title>Kleine Computergeschichte &#8211; Teil 1: Der LC80</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1038</link>
		<comments>http://blog.abar.de/archives/1038#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[CPU]]></category>
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		<category><![CDATA[Maschinenprogrammierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroprozessor]]></category>
		<category><![CDATA[U880]]></category>
		<category><![CDATA[Z80]]></category>

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		<description><![CDATA[LC80 - ein Lerncomputer der DDR. Ein auf Basis des Mikroprozessors U880 (kompatibel zur legendären CPU Zilog Z80) konzipiertes Lernsystem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen in meinem Umfeld haben schon die dritte, vierte oder x-te Generation von Computertechnik im Gebrauch. Ich erinnere mich noch an meinen ersten  Computer. Eigentlich war es nicht der erste, wenn man die Taschenrechner der Schul- und Studienzeit als Computer bezeichnen würde.</p>
<p><span id="more-1038"></span>Es war ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LC80">LC80</a>. Ob man dieses Stück Technikgeschichte der DDR als Computer beszeichnen kann oder nicht bleibt eine Frage der Definition. In jedem Fall handelt es sich um einen Lerncomputer. Das wird vielen Menschen nichts sagen.</p>
<p>LC80 bezeichnet einen Lerncomputer, der in der DDR <em></em> ab 1982 hergestellt wurde (<em>Hersteller: VEB Kombinat Mikroelektronik Erfurt)</em>. Man hatte zu dieser Zeit sicher andere Vorstellungen davon, was man als Lerncomputer bezeichnet, als heute. Der in der DDR als U880 bezeichnete Mikroprozessor (heute würde man CPU sagen) war ein pinkompatibler Clone des Prozessors Z80 der Firma Zilog. Basierend auf diesem Prozessor wurde ein erheblicher Teil der ersten Generation der in der Fläche verfügbaren Personalcomputer, meistens mit dem Betriebssystem CP/M ausgetattet, vermarktet.</p>
<p>Davon war der LC80 jedoch Lichtjahre entfernt. Man muss allerdings auch sagen, daß er nicht als PC konzipiert war. Es handelte sich um einen Lerncomputer. Zum Kennenlernen des Prozessors, seiner Befehle und zum Erstellen von Programmen auf der Basis des Maschinencodes war dieses System konzipiert und bestens geeignet.</p>
<p>Mit einem Schmunzeln erinnere ich mich noch sehr gerne daran, wie meine Tochter, damals noch nicht einmal fünf Jahre alt, sehr schnell die Folge von Tastatureingaben beherrschte um diesem kleinen &#8220;Computer&#8221; das im Monitorprogramm &#8220;eingebaute&#8221; Musikstück &#8220;Popcorn&#8221; zu entlocken.</p>

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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0671.jpg" title="Keine Schreibutensilien, sondern ein Lerncomputer verbirgt sich in diese Mappe." class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0671" alt="dsc_0671" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0671.jpg" width="100" height="74" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0674.jpg" title="Eine Art Schreibmappe bildete die Schutzhülle des Lerncomputers LC80." class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0674" alt="dsc_0674" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0674.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0675.jpg" title="Das komplette System, mit Ausnahme der externen Stromversorgung befindet sich auf einer etwa DIN-A4 großen Leiterplatte (2 lagig)." class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0675" alt="dsc_0675" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0675.jpg" width="100" height="74" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-30" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0678.jpg" title="Oben Links ist der Schaltregeler für die 5-Volt-Versorgung inkl. Kühlkörper zu erkennen. Rechts oben ist der &quot;Lautsprecher&quot; (Kopförer eines Telefons). " class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0678" alt="dsc_0678" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0678.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-31" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/dsc_0679.jpg" title="Quartz-Generatoren waren Anfang der 80er Jahre in der DDR Mangelware. Deshalb hatte der LC-80 einen &quot;geeichten&quot; RC-Generator." class="thickbox" rel="set_7" >
								<img title="dsc_0679" alt="dsc_0679" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/lc80/thumbs/thumbs_dsc_0679.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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		<title>Angetestet: Toshiba AC100 &#8211; weniger geht (fast) nicht</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/1066</link>
		<comments>http://blog.abar.de/archives/1066#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AC100]]></category>
		<category><![CDATA[ARM]]></category>
		<category><![CDATA[Dualcore]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Netbook mit 10-Zoll-Display und über 4 Stunden Laufzeit für weniger als 150 Euro? Das gibt es nicht? Doch, das gibt es tatsächlich. Wahrscheinlich wegen des für diese Geräteklasse ohne Touchscreen nur bedingt geeigneten Android-Betriebssystems hat das AC100 von Toshiba nur mäßigen Markterfolg. Der Großhandel ist offenbar um Schadensbegrenzug bemüht und verkauft die Geräte weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Netbook mit 10-Zoll-Display und über 4 Stunden Laufzeit für weniger als 150 Euro? Das gibt es nicht? Doch, das gibt es tatsächlich.</p>
<p><span id="more-1066"></span>Wahrscheinlich wegen des für diese Geräteklasse ohne Touchscreen nur bedingt geeigneten Android-Betriebssystems hat das AC100 von Toshiba nur mäßigen Markterfolg. Der Großhandel ist offenbar um Schadensbegrenzug bemüht und verkauft die Geräte weit unter dem Listenpreis. Dabei handelt es sich um das zweite Netbook mit ARM-CPU über das ich berichte. Vor einiger Zeit hatte ich das &#8220;Jay-Book 9901″ kurz <a href="http://blog.abar.de/archives/769">vorgestellt</a>. Doch die Unterschiede sind erheblich:</p>
<ul>
<li>4 mal größerer Hauptspeicher.</li>
<li>Dualcore ARM-CPU.</li>
<li>10&#8243; statt 7&#8243; Display.</li>
<li>8 GB interner SSD Speicher statt 2 GB.</li>
</ul>
<p>Ersetzt man das Android-Betriebssystem durch ein modifiziertes, für die ARM-Plattform angepasstes Ubuntu Linux (10.10), sieht es mit der Benutzbarkeit schon wesentlich besser aus. Selbst Openoffice steht zur Verfügung und funktioniert einwandfrei. Mit der Netbook-Oberfläche von Ubuntu lässt es sich ganz gut leben. Sicher macht auch Ubuntu aus einem Netbook dieser Leistungsklasse keine Hochleistungsworkstation. Zum Surfen, Email Lesen und Schreiben, zur Erstellung von Office-Dokumenten usw. reicht es allemal. Wer keine weitergehenden Ansprüche und Bedürfnisse hat, wird dieses kleine Netbook wohl als alltagstauglich akzeptieren. Ich werde das in einem mehrwöchigen &#8220;Selbstversuch&#8221; einmal testen. Hierzu sind jedoch noch einige &#8220;Hürden&#8221; zu überwinden. Ich brauche für die tägliche Arbeit einige Dinge, die das kleine Netbook so zunächst nicht ermöglicht:</p>
<ul>
<li>Windows: Für die Administration von VMware ESXi 4.x Systemen benötigt man einen nur unter Windows-Betriebssystemen laufenden Client. Eine Möglichkeit könnte eine RDP-Session mit Hilfe des Terminal-Server-Clients (basierend auf rdesktop) sein.</li>
<li>OpenVPN (kein Problem &#8211; ist verfügbar, sogar als Network-Manager-Plugin.</li>
<li>SSH (ebenfalls im &#8220;Lieferumfang&#8221;, M.I. würde sagen: &#8220;&#8216;sudo apt-get install openssh-client&#8217; ist Dein Freund&#8221; <img src='http://blog.abar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>Ethernet &#8211; das scheint nun wirklich ein Problem zu sein, denn das Gerät hat keine Ethernetschnittstelle! Wlan ist vorhanden und funktioniert auch, jedoch kann ich es nicht immer nutzen, da einige Arbeitsumgebungen bei meinen Kunden und in meinen laufenden Projekten keinen WLAN-Zugang ermöglichen. Vielleicht ist es möglich, diese Schnittstelle mit Hilfe eines USB2Ethernetadapters nachzurüsten. Das wird sich in den nächsten Tagen zeigen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und sonst?</p>
<p>Flash?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Zumindest solange ich mit dem AC100 &#8220;nur&#8221; dienstlich unterwegs bin brauche ich eigentlich nicht wirklich Flash. Insofern ein erträglicher Verlust, der noch dazu Ackukapazität spart und deshalb laufzeitbegünstigend wirkt.</p>
<p>Sound?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Sounduntertützung ist gegeben. Auch wenn man ehrlicherweise nicht unbedingt von Lautsprechern reden sollte. Es hört sich ohne Kopfhörer oder externe Lautsprecher eher wie zwei zappelnde Drähte an denn als Stereosound. Mit Kopfhörern kann man seine MP3-Sammlung schon genießen. Ich benutze dazu gelegentlich Ohrhörer die dafür recht gut geeignet sind.</p>
<p>Video?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ich weiß nicht so recht, was sich die Entwickler dieser kleinen Maschine dabei gedacht haben, als sie das Teil mit einem HDMI &#8211; anstatt mit einem &#8220;normalen&#8221; VGA- oder DVI-Ausgang ausgestattet haben. Auch wenn ein NVIDIA-Aufkleber darauf hin deudet, dass man hier von der Grafikleistung einiges erwarten kann, ein VGA-Ausgang wäre mir persönlich lieber gewesen.</p>
<p>Bluetooth?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Im AC100 ist ein Bluetooth-Modul verbaut. Ob es nur ein &#8220;Treiberproblem&#8221; oder ein ISO-Layer-8 Problem ist vermag ich nicht zu sagen, es wäre jedoch ganz gut, wenn es mir gelingen würde, eine Bluetooth-Maus mit dem AC100 zu &#8220;verheiraten&#8221;.</p>
<p>UMTS?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die von mir getestete Version des AC100 hat kein eingebautes UMTS-Modul. Ich benutze für den Fall, dass kein WLAN verfügbar ist, einen UMTS-Accesspoint von HUAWAI mit einer  Prepaid-Karte. Für gelegentlichen Gebrauch sehr zu empfehlen, da die Tagesflat für 2,50 Euro doch recht günstig ist.</p>
<p>Skype?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bisher bin ich noch nicht fündig geworden. Mir ist keine Implementierung eines Skype-Clients für diese Plattform bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr angenehm fallen das geringe Gewicht von nur 863 Gramm (inklusive Acku und SD-Karte) und die gut zu bedienende Tastatur auf. Das Touchpad mit den beiden Tasten konnte dagegen nicht überzeugen. Vielleicht wieder ein Layer-8-Problem weil der Tester in letzter Zeit zu oft mit Apple-Systemen gearbeitet hat.</p>

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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0645.jpg" title="Die Oberfläche des AC100 ist nicht glatt sonder hat ein relieffartiges Profil. " class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0645" alt="dsc_0645" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0645.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0650.jpg" title="Die beiden Lautsprecheröffnungen befinden sich auf der Unterseite." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0650" alt="dsc_0650" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0650.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0655.jpg" title="Auf der linken Seite sind der HDMI-Anschluss, ein Audioein- und -Ausgang sowie der Slot des SD-Kartenlesers." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0655" alt="dsc_0655" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0655.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0658.jpg" title="Auf der rechten Seite befindet sich ein Standard-USB2-Anschluss, ein Mini-USB-Anschluss, die Buchse für die Stromversorgung und eine Öffnung für ein Kensington-Schloss." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0658" alt="dsc_0658" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0658.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0659.jpg" title="Der Gesamteindruck ist mit den meisten 10&quot; Netbooks vergleichbar." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0659" alt="dsc_0659" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0659.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0661.jpg" title="Die Tastatur hat ein Standardlayout. Die meisten Tasten sind angenehm groß. " class="thickbox" rel="set_6" >
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0668.jpg" title="Die Webcam konnte bisher (noch) nicht &quot;zum Leben&quot; erweckt werden, zumindest nicht unter Ubuntu-Linux." class="thickbox" rel="set_6" >
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0669.jpg" title="Durch die schnelle 8 GB SD-Karte verbleiben neben dem installierten Ubuntu noch ca. 4 GB für eigene Daten." class="thickbox" rel="set_6" >
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		<title>Trau schau wem</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 22:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[DECT]]></category>
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		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin bestimmt kein paranoid veranlagter Mensch. Doch manchmal hat auch mein Vertrauen seine Grenzen. Gerade wenn es um vertrauiche Daten oder Kommunikationsmittel geht. Vor geraumer Zeit habe ich bereits über das Thema berichtet. In besagtem Blogartikel ging es um die Abhörsicherheit vermeintlich sicherer DECT-Telefone, also Schnurlostelefone, die an Festnetz- oder Voice-over-IP-Anschlüssen (DSL-Telefonie) benutzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin bestimmt kein paranoid veranlagter Mensch. Doch manchmal hat auch mein Vertrauen seine Grenzen. Gerade wenn es um vertrauiche Daten oder Kommunikationsmittel geht. Vor geraumer Zeit habe ich bereits über das Thema <a href="http://blog.abar.de/archives/299">berichtet</a>.</p>
<p><span id="more-1027"></span>In besagtem Blogartikel ging es um die Abhörsicherheit vermeintlich sicherer DECT-Telefone, also Schnurlostelefone, die an Festnetz- oder Voice-over-IP-Anschlüssen (DSL-Telefonie) benutzt werden. Obwohl es sich um Digitalgeräte handelt, arbeiten diese nicht zwangsläufig mit Verschlüsselung, d. h. die Gespräche sind innerhalb der DECT-Reichweite mit relativ geringem Aufwand abhörbar. Doch selbt diesen Aufwand muss ein Bösewicht nicht betreiben, wenn er in einem Haus wohnt, das ich unlängst gesehen habe.</p>
<div id="attachment_1028" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2011/02/cimg2128k.jpg"><img class="size-medium wp-image-1028" title="cimg2128k" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2011/02/cimg2128k-225x300.jpg" alt="Wenn der Telefonverteiler im (für Jedermann zugänglichen) Keller ohne Abdeckung und Verschluss an der Wand hängt, haben betrügerische Zeitgenossen leichtes Spiel" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn der Telefonverteiler im (für Jedermann zugänglichen) Keller ohne Abdeckung und Verschluss an der Wand hängt, haben betrügerische Zeitgenossen leichtes Spiel</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Im Keller gibt es wie in vielen anderen Mehrfamilienhäusern auch, einen Telefonverteiler. Soweit so gut. Wenn dieser Telefonverteiler jedoch unverschlossen, ja sogar jedermann zugänglich und offen zugänglich ist, hört der Spaß auf. Die beiden Bilder dokumentieren diesen Zustand.</p>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2011/02/comg129k.jpg"><img class="size-medium wp-image-1031" title="comg129k" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2011/02/comg129k-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sehr unwahrscheinlich, das in diesem &quot;Umfeld&quot; Manipulationen erkannt werden...</p></div>
<p>Am gleichen Tag habe ich von einem befreundeten Anwalt einen Anruf erhalten, der mit einer Sache befasst ist, in der es um Urheberrechtsverletzung im Internet ging. Seine Mandantin hat diese Straftat sehr wahrscheinlich nicht begangen. Sie ist es jedoch, deren Anschluß laut Auskunft des zuständigen Providers zur fraglichen Zeit die relevante IP zugeordnet war. Ob es sich um ein unwissentlich unverschlüsseltes WLAN oder einen &#8220;offenen Telefonanschluss&#8221; im Keller gehandelt hat, der es Fremden ermöglichte unter falscher Identität Straftaten zu begehen ist heute nur noch sehr schwer nachzuweisen &#8230;</p>
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		<title>Desktopvirtualisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Virtualisierung an sich gilt als eine wichtige Schlüsseltechnologie in der modernen IT. Cloudcomputing, Hosting von Web- und anderen Servern und viele andere Dienste beruhen sehr häufig auf Virtualisierungstechniken. Diese Technik ist im Serverbereich angekommen und dort nicht mehr wegzudenken. Völlig anders stellt sich die Situation auf dem Arbeitsplatz-PC dar. Hier wurde und wird Virtualisierung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Virtualisierung an sich gilt als eine wichtige Schlüsseltechnologie in der modernen IT. Cloudcomputing, Hosting von Web- und anderen Servern und viele andere Dienste beruhen sehr häufig auf Virtualisierungstechniken. Diese Technik ist im Serverbereich angekommen und dort nicht mehr wegzudenken.</p>
<p><span id="more-1017"></span>Völlig anders stellt sich die Situation auf dem Arbeitsplatz-PC dar. Hier wurde und wird Virtualisierung in einigen Nischen eingesetzt und hat das Gros in der Fläche noch nicht wirklich erreicht. Es sind vor allem Entwickler die in der Vergangenheit Desktopvirualisierung genutzt haben. Doch es zeichnen sich interessante Anwendungen der Desktopvirtualisierung auch in der breiten Masse ab.</p>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang ist, zu unterscheiden ob man die Desktopvirtualisierung serverseitig oder direkt auf dem Arbeitsplatzrechner (clientseitig) betreibt. Im folgenden geht es um clientseitige Desktopvirtualisierung.</p>
<p>Eine Einsatzvariante besteht in der Migration eines vorhandenen Systems zu einem neuen Betriebssystem oder der Einsatz neuer Hardware oder beides. Hat man z. B. einen über Jahre genutzten Arbeitsplatz-PC mit vielen installierten Programmen und Daten fällt es sehr oft schwer, die Daten und vor allem die Programme auf eine andere Hardware zu migrieren. Ein Lösungsansatz besteht darin, den kompletten &#8220;Altrechner&#8221; zu virtualisieren und auf der neuen Hardware in einer virtuellen Maschine weiter zu betreiben. Dadurch kann der Parallelbetrieb beider Rechner vermieden werden.</p>
<p>Ein recht neues und vielversprechendes Beispiel für Desktopvirtualisierung wird derzeitig im Bildungsbereich beim Computereinsatz im Unterricht erprobt. Die Arbeitsplätze werden mit einem schlanken &#8220;Grundbetriebssystem&#8221; installiert und die Anwender benutzen, je nach Anforderungen unterschiedliche virtuelle Maschinen die auf dem System bereitgestellt werden. Dadurch werden völlig neue Möglichkeiten im schulischen Einsatz und im Management solcher Systeme eröffnet. So kann durch einen einfachen Reboot des Arbeitsplatzes zwischen unterschiedlichsten Softwarekonfigurationen und sogar Betriebssystemen umgeschaltet werden. Dazu kommt, dass diese Systeme neben der extremen Flexibilität auch sehr sicher gestaltet werden können. Werden  z. B. die den virtuellen Maschinen zu Grunde liegenden Images nicht veränderbar konfiguriert, kann somit eine ähnliche Funktionalität wie beim Einsatz von sogenannten Wächterkarten erreicht werden.</p>
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