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	<title>blog.abar.de &#187; Apple</title>
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	<description>Das Blog von Albrecht Barthel</description>
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		<title>Noch mehr Apple</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; gibt es ab sofort bei heise.de. Die Internetseite des Verlages aus Hannover wurde um den Kanal Mac&#38;i erweitert. Die Macher schreiben über sich: &#8220;Mac &#38; i – das sind News, Tests, Tipps und Kolumnen rund um Apple. Uns gibt es nicht nur hier, unter www.mac-and-i.de, sondern auch auf Papier, als Special der c&#8217;t, vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; gibt es ab sofort bei <a href="http://www.heise.de/">heise.de</a>. Die Internetseite des Verlages aus Hannover wurde um den Kanal <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/">Mac&amp;i</a> erweitert.</p>
<p><span id="more-986"></span>Die Macher schreiben über sich:</p>
<p>&#8220;Mac &amp; i – das sind News, Tests, Tipps und Kolumnen rund um Apple. Uns gibt es nicht nur hier, unter <a rel="external" href="http://www.mac-and-i.de/" target="_blank">www.mac-and-i.de</a>, sondern auch auf Papier, als Special der c&#8217;t, vier Mal im Jahr. Das erste Heft ist für 26. Februar 2011 geplant.&#8221;</p>
<p>Ich werde diese Seite wohl des Öfteren aufrufen.</p>
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		<title>iPad &#8211; ein weiterer Selbstversuch</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht zum offiziellen Start am 28. Mai in Deutschland sondern schon am 27. Mai hat es mich ereilt, das iPad. Noch nie war ich so gespannt auf ein Stück Technik wie dieses Mal. Um ein erstes Fazit vorweg zu nehmen: Auch nach zwei Monaten bin ich noch immer fasziniert und regelrecht begeistert. Bisher von keinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zum offiziellen Start am 28. Mai in Deutschland sondern schon am 27. Mai hat es mich ereilt, das iPad. Noch nie war ich so gespannt auf ein Stück Technik wie dieses Mal. Um ein erstes Fazit vorweg zu nehmen: Auch nach zwei Monaten bin ich noch immer fasziniert und regelrecht begeistert.</p>
<p><span id="more-857"></span>Bisher von keinem anderen Hersteller auch nur annähernd erreicht ist die Liebe zum Detail. Das beginnt bei der Verpackung und setzt sich fort über die Lokalisierung. Das heißt, wenn das iPad ausgepackt wird &#8220;weiß&#8221; es eigentlich noch nicht, dass es deutsch sprechen soll. Das wird ihm erst durch die Konfiguration mit iTunes mitgeteilt.</p>
<p>Die Verarbeitung ist hervorragend. Der Bildschirm ist sehr brillant dank der guten Auflösung und der LED Beleuchtung des Panels. Erstaunlich gut ist auch die Wiedergabe von multimedialen Inhalten. Videos und Fotos machen einen besseren Eindruck als auf so manchem Netbook oder Notebook.</p>
<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Apple-Produkt die optimale Alternative für nicht-computer-affine Menschen ist und eben genau für diese Menschen eine Brücke in die Welt des Internets sein wird.</p>
<p>Obwohl viele andere Hersteller vollmundige Ankündigungen verlautbaren lassen, bleibt abzuwarten, ob es ihnen gelingt, ein vergleichbares Gerät anzubieten. Einige sind schon zu haben, doch da ist noch nichts dabei, was diesem Anspruch gerecht würde. Es ist offenbar nicht damit getan Android (das Betriebssystem für Mobilgeräte der Google-Leute auf Linuxbasis) einfach nur für eine höhere Auflösung zu kompilieren. Die Erfahrungen mit dem iPod(-Touch), dem iPhone, der Infrastruktur (iTunes, AppShop usw.), der einheitlichen IDE für alle Mobilgeräte und Mac OS X &#8211; Systeme sind durchaus Gründe für den Erfolg der Firma mit dem angebissenem Apfel im Logo. So gesehen haben die Mitbewerber noch viel vor sich. Seit Ostern wurden laut Apple drei Millionen iPads verkauft. Dabei hat in vielen Ländern der Verkaufsstart noch nicht einmal begonnen &#8230;</p>
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		<title>Mark OS X</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 05:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So titulierte unlängst eine Fachzeitschrift zum neuen Ubuntu 10.04 LTS. Ein gelungenes Wortspiel da man es wohl nicht besser auf den Punkt bringen kann. Mark Shuttleworth, der Gründer und Hauptfinanzier hat verkündet, die Entwicklung von künftigen Ubuntu-Versionen  hinsichtlich der Ergonomie und des Deseigns an Mac OS X anzulehnen und dieses zu übertreffen. Ein großes Ziel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So titulierte unlängst eine Fachzeitschrift zum neuen <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 10.04 LTS. Ein gelungenes Wortspiel da man es wohl nicht besser auf den Punkt bringen kann. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth"></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth"><span id="more-809"></span>Mark Shuttleworth</a>, der Gründer und Hauptfinanzier hat verkündet, die Entwicklung von künftigen Ubuntu-Versionen  hinsichtlich der Ergonomie und des Deseigns an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X">Mac OS X</a> anzulehnen und dieses zu übertreffen. Ein großes Ziel. Einen ersten Vorgeschmack bekommt man bereits bei der seit Ende April verfügbaren Version. Auffällig sind die drei Fensterknöpfe in der linken oberen Ecke des jeweiligen Fensters. Diese sind nicht nur rund wie beim Vorbild sondern haben auch annähernd die gleiche Bedeutung und Funktionalität. Systemmeldungen werden schon seit der früheren Ubuntu-Version 9.10   ebenso, wie vom Mac OS X bekannt, eingeblendet. Doch es sind nicht nur diese Details im Design, auch der Ubuntustore &#8211; der (Musik-)Webshop erinnert an den iTunes Store. Hinsichtlich des Cloudcomputing (Ubuntuone und mobileMe) gibt es ebenfalls Parallelen.  Es ist bestimmt kein Zufall, dass sich Ubuntu-Linux großer und zunehmender <a href="http://distrowatch.com/stats.php?section=popularity">Beliebtheit</a> erfreut.</p>
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		<title>OS X</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 04:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es bleibt nicht aus, dass man sich mit dem Betriebssystem eines Rechners auseinander setzt, wenn man mehr vor hat, als nur &#8220;Standardanwendungen&#8221;  zu benutzen. Bisher hatte ich zum Apple-System wenig Berührungspunkte. Vor ca. 18 Jahren habe ich mich einmal mit NeXTStep beschäftigt. Dabei handelt es sich um einen der Ursprünge aktueller Apple-Systeme. Je länger man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt nicht aus, dass man sich mit dem Betriebssystem eines Rechners auseinander setzt, wenn man mehr vor hat, als nur &#8220;Standardanwendungen&#8221;  zu benutzen. Bisher hatte ich zum Apple-System wenig Berührungspunkte. Vor ca. 18 Jahren habe ich mich einmal mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nextstep">NeXTStep</a> beschäftigt.</p>
<p><span id="more-716"></span>Dabei handelt es sich um einen der Ursprünge aktueller Apple-Systeme. Je länger man damit arbeitet, um so mehr erkennt man, dass sehr viel Liebe zum Detail die Entwicklung geprägt haben muss. Auch die Auswahl der Komponenten ist wesentlich durchdachter als bei den anderen Systemen. Wenn man sich beispielsweise die Systemeinstellungen anschaut so sind wichtige Einstellungen, sofern nicht ohnehin schon sinnvoll vorgegeben, mit wenigen Mausklicks erledigt.</p>
<p>Die Installation von Software funktioniert sehr einfach und intuitiv. Nicht nur das, auch die Deinstallation hinterlässt keine unschönen Rückstände und ist mit einem Mausklick erledigt.</p>
<p>Doch damit noch nicht genug. So gehört eine integrierte Sprachausgabe zum Standard. Schreibt man in einem Terminal z. B. <em>say &#8220;Hallo Welt&#8221;</em> und drückt anschließend die Return-Taste, hört man tatsächlich<em> &#8220;Hallo Welt&#8221;</em>. Diese Eigenschaft gehört zum Lieferumfang des Betriebssystems, übrigens auch schon bei den Vorgängerversionen seit 1984!</p>
<p>Mac OS X &#8211; Systeme wie auch die Mobilvarianten für iPhone, iPod und iPad benötigen keinen Acrobat Reader um PDF-Dokumente darzustellen. Die Bildschirmdarstellung ist de facto schon pdf. Öffnet man eine Mail mit einem angehängten PDF-Dokument, wird dieses sofort dargestellt ohne weiteres Zutun.</p>
<p>Da das System einen seiner Ursprünge auch im bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FreeBSD">FreeBSD</a> hat, kann man sehr viel Opensource Software einsetzen. So stehen viele, vom Linux-Umfeld bekannten Programme, zur freien Verfügung.</p>
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		<title>mac mini</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Einzug des mac mini in den heimischen Hardwarezoo wurde nach dem iPhone und einem iPod nun schon das dritte Gerät der Kultmarke mit dem angebissenen Apfel als Logo in Betrieb genommen. Eigentlich geht es nur darum, das System (Mac OS X) kennen zu lernen. Einige meiner Kunden werden alsbald mit Geräten der Firma Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Einzug des <em>mac mini</em> in den heimischen Hardwarezoo wurde nach dem <em>iPhone</em> und einem <em>iPod</em> nun schon das dritte Gerät der Kultmarke mit dem angebissenen Apfel als Logo in Betrieb genommen. Eigentlich geht es nur darum, das System (Mac OS X) kennen zu lernen. Einige meiner Kunden werden alsbald mit Geräten der Firma Apple arbeiten. Darüber hinaus steht die Einführung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPad"><em>iPad</em></a> kurz bevor und es bedarf eines lauffähigen Mac OS X  Systems um Software für die mobilen Geräte entwickeln zu können.</p>
<p><span id="more-703"></span>Die Bedienung ist im Vergleich zu Windows und Linux an vielen Stellen völlig anders. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass es leichter wäre. Aber das ist womöglich auch der Tatsache geschuldet, dass es speziell bei den Redmonder Systemen nicht unbedingt besser ist und man daher eine &#8220;windowslastige&#8221; Sicht auf bestimmte Dinge hat.</p>
<p>Nach einem halben Tag hatte ich die gewohnten Programme wie Openoffice,  Thunderbird und Firefox am Start. Auch der OpenVPN-Client (Tunnelblick)  lies sich einfach installieren und funktioniert ebenso wie seine Linux-  und Windows- Geschwister. Auf Samba-Resourcen wie freigegebene  Laufwerke kann man sehr einfach zugreifen. Der RDP-Client musste zwar  aus dem Internet geholt werden, funktioniert jedoch zur  Zufriedenheit. Nun kann der Alltag kommen und es wird sich zeigen, ob man ohne Windows nur mit Linux und Mac OS X den digitalen Alltag bewältigen kann.</p>
<p>Fazit der ersten Begegnung: Einfach riesig, der Kleine! Es bleibt in jedem Fall spannend.</p>
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