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	<title>blog.abar.de &#187; Cloud</title>
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	<description>Das Blog von Albrecht Barthel</description>
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		<title>Werden lokale Server überflüssig?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Sicher bin ich nicht der Einzige, der in bestimmten Szenarien die Notwendigkeit lokaler Serverresourcen hinterfragt. Durch die fortschreitende Technik und den stets wachsenden Kostendruck wird lokale Infrastruktur immer häufiger reduziert. Ein lokaler Server muss regelmäßig gewartet werden, Backups müssen gemacht werden und es ist dafür zu sorgen, dass die Software auf aktuellem Stand ist. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher bin ich nicht der Einzige, der in bestimmten Szenarien die Notwendigkeit lokaler Serverresourcen hinterfragt. Durch die fortschreitende Technik und den stets wachsenden Kostendruck wird lokale Infrastruktur immer häufiger reduziert.</p>
<p><span id="more-880"></span>Ein lokaler Server muss regelmäßig gewartet werden, Backups müssen gemacht werden und es ist dafür zu sorgen, dass die Software auf aktuellem Stand ist. Das erfordert Aufwände die sich gegebenenfalls bei entsprechenden Providern als virtuelle &#8220;rundum sorglos Pakete&#8221; für weniger Geld kaufen lassen als man aufbringen müsste um all die genannten Dinge selbst zu realisieren.</p>
<p>In meiner Beratungstätigkeit habe ich in der Vergangenheit stets dafür plädiert, ja eigentlich bewusst keinen Zweifel daran gelassen, dass der lokale Server notwendig ist. Sei es wegen einer zentralen Dateiablage, dem Betrieb eines lokalen Mailservers oder einer zentralen Benutzerverwaltung. Nun habe ich bereits zum zweiten mal Zweifel, da die bisherigen Konzepte offenbar in Wandlung sind. In der Tat muss die Frage der Notwendigkeit eines lokalen Servers immer häufiger gestellt werden.</p>
<p>Vor allem kleine Netze mit weniger als 50 Nodes von denen die meisten auch noch mobile Geräte sind, können unter bestimmten Voraussetzungen ohne lokale Serverinstanzen betrieben werden. Notwendige Ressourcen müssen in diesem Fall auf andere Art bereitgestellt werden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud Computing</a> und andere Technologieen übernehmen immer öfter die Funktionen bisheriger lokaler Server. Gleichwohl sollte ein solches schlankes Netz sorgfältig geplant werden. Neben technischen sind es vor allem auch Aspekte der Sicherheit und des Datenschutzes, die beachtet werden müssen. Es sollte der jeweiligen Organisation nicht egal sein, wem sie ihre meist sensiblen Daten anvertraut, wo der (entfernte) Server steht und wer ihn administriert. Schließlich möchte man den Mitbewerbern nicht unbedingt die aktuellen Forschungsergebnisse auf dem Silbertablett servieren.</p>
<p>Ein guter Proxy-Server wird wohl auch weiterhin notwendig sein, um die verfügbare Bandbreite zum Internet optimal nutzen zu können. Auch ein Radius-Server für die Mobilen Geräte macht Sinn, um die Benutzer- und Rechteverwaltung gut in den Griff zu bekommen. Das war es dann aber auch schon.</p>
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		<title>Mark OS X</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 05:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So titulierte unlängst eine Fachzeitschrift zum neuen Ubuntu 10.04 LTS. Ein gelungenes Wortspiel da man es wohl nicht besser auf den Punkt bringen kann. Mark Shuttleworth, der Gründer und Hauptfinanzier hat verkündet, die Entwicklung von künftigen Ubuntu-Versionen  hinsichtlich der Ergonomie und des Deseigns an Mac OS X anzulehnen und dieses zu übertreffen. Ein großes Ziel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So titulierte unlängst eine Fachzeitschrift zum neuen <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 10.04 LTS. Ein gelungenes Wortspiel da man es wohl nicht besser auf den Punkt bringen kann. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth"></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth"><span id="more-809"></span>Mark Shuttleworth</a>, der Gründer und Hauptfinanzier hat verkündet, die Entwicklung von künftigen Ubuntu-Versionen  hinsichtlich der Ergonomie und des Deseigns an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X">Mac OS X</a> anzulehnen und dieses zu übertreffen. Ein großes Ziel. Einen ersten Vorgeschmack bekommt man bereits bei der seit Ende April verfügbaren Version. Auffällig sind die drei Fensterknöpfe in der linken oberen Ecke des jeweiligen Fensters. Diese sind nicht nur rund wie beim Vorbild sondern haben auch annähernd die gleiche Bedeutung und Funktionalität. Systemmeldungen werden schon seit der früheren Ubuntu-Version 9.10   ebenso, wie vom Mac OS X bekannt, eingeblendet. Doch es sind nicht nur diese Details im Design, auch der Ubuntustore &#8211; der (Musik-)Webshop erinnert an den iTunes Store. Hinsichtlich des Cloudcomputing (Ubuntuone und mobileMe) gibt es ebenfalls Parallelen.  Es ist bestimmt kein Zufall, dass sich Ubuntu-Linux großer und zunehmender <a href="http://distrowatch.com/stats.php?section=popularity">Beliebtheit</a> erfreut.</p>
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