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	<title>blog.abar.de &#187; iPad</title>
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	<description>Das Blog von Albrecht Barthel</description>
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		<title>Barfuß oder Lackschuh</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 08:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Zeile eines bekannten Liedes von Harald Juhnke fiel mir ein, als ich die Geschichte um das jüngste Marketing Desaster des Hoffnungsträgers WeTab erfuhr. Ich konnte es anfangs nicht glauben. Doch dann kam die Gewissheit vom Verursacher selbst. Der &#8220;rote Baron&#8221; hat sein eigenes Produkt durch suboptimales Marketing ein weiteres Mal versenkt. Offenbar hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Zeile eines bekannten Liedes von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Juhnke">Harald Juhnke</a> fiel mir ein, als ich die Geschichte um das jüngste Marketing Desaster des Hoffnungsträgers <a href="http://wetab.mobi/">WeTab</a> erfuhr.</p>
<p><span id="more-921"></span>Ich konnte es anfangs nicht glauben. Doch dann kam die Gewissheit vom Verursacher selbst. Der &#8220;rote Baron&#8221; hat sein eigenes Produkt durch suboptimales Marketing ein weiteres Mal versenkt. Offenbar hat er aus dem <a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/WePad-Offene-iPad-Alternative-ohne-Preisdiktat-und-Zensur-Update-976053.html">ersten medialen Desaster</a> wenig gelernt. Es wurde bekannt und schließlich auch durch den Herrn HHvA <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ankershoffen-gesteht-WeTab-Rezension-unter-falschem-Namen-1101364.html">zugegeben</a>, dass eine <a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/10/wedepp/">Kundenrezension</a> bei Amazon von ihm selbst <a href="http://www.golem.de/1010/78415.html">gefaked</a> wurde.</p>
<p>Es ist schon eine böse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chuzpe">Chuzpe</a> gegenüber den Mitarbeitern, Entwicklern aber auch gegenüber den Kunden und Anhängern des <a href="http://wetab.mobi/">WeTab</a>s. Da ist es von ehr marginaler Bedeutung, dass die inhaltliche Aussage in besagter Rezension nicht unbedingt falsch ist und der Autor dies auch bekennt.</p>
<p>Der Schaden bleibt und ist größer als der Nutzen. Noch sind die Wunden des ersten Desasters nicht geheilt, dann das!</p>
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		<title>iPad &#8211; ein weiterer Selbstversuch</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht zum offiziellen Start am 28. Mai in Deutschland sondern schon am 27. Mai hat es mich ereilt, das iPad. Noch nie war ich so gespannt auf ein Stück Technik wie dieses Mal. Um ein erstes Fazit vorweg zu nehmen: Auch nach zwei Monaten bin ich noch immer fasziniert und regelrecht begeistert. Bisher von keinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zum offiziellen Start am 28. Mai in Deutschland sondern schon am 27. Mai hat es mich ereilt, das iPad. Noch nie war ich so gespannt auf ein Stück Technik wie dieses Mal. Um ein erstes Fazit vorweg zu nehmen: Auch nach zwei Monaten bin ich noch immer fasziniert und regelrecht begeistert.</p>
<p><span id="more-857"></span>Bisher von keinem anderen Hersteller auch nur annähernd erreicht ist die Liebe zum Detail. Das beginnt bei der Verpackung und setzt sich fort über die Lokalisierung. Das heißt, wenn das iPad ausgepackt wird &#8220;weiß&#8221; es eigentlich noch nicht, dass es deutsch sprechen soll. Das wird ihm erst durch die Konfiguration mit iTunes mitgeteilt.</p>
<p>Die Verarbeitung ist hervorragend. Der Bildschirm ist sehr brillant dank der guten Auflösung und der LED Beleuchtung des Panels. Erstaunlich gut ist auch die Wiedergabe von multimedialen Inhalten. Videos und Fotos machen einen besseren Eindruck als auf so manchem Netbook oder Notebook.</p>
<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Apple-Produkt die optimale Alternative für nicht-computer-affine Menschen ist und eben genau für diese Menschen eine Brücke in die Welt des Internets sein wird.</p>
<p>Obwohl viele andere Hersteller vollmundige Ankündigungen verlautbaren lassen, bleibt abzuwarten, ob es ihnen gelingt, ein vergleichbares Gerät anzubieten. Einige sind schon zu haben, doch da ist noch nichts dabei, was diesem Anspruch gerecht würde. Es ist offenbar nicht damit getan Android (das Betriebssystem für Mobilgeräte der Google-Leute auf Linuxbasis) einfach nur für eine höhere Auflösung zu kompilieren. Die Erfahrungen mit dem iPod(-Touch), dem iPhone, der Infrastruktur (iTunes, AppShop usw.), der einheitlichen IDE für alle Mobilgeräte und Mac OS X &#8211; Systeme sind durchaus Gründe für den Erfolg der Firma mit dem angebissenem Apfel im Logo. So gesehen haben die Mitbewerber noch viel vor sich. Seit Ostern wurden laut Apple drei Millionen iPads verkauft. Dabei hat in vielen Ländern der Verkaufsstart noch nicht einmal begonnen &#8230;</p>
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		<title>OS X</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 04:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es bleibt nicht aus, dass man sich mit dem Betriebssystem eines Rechners auseinander setzt, wenn man mehr vor hat, als nur &#8220;Standardanwendungen&#8221;  zu benutzen. Bisher hatte ich zum Apple-System wenig Berührungspunkte. Vor ca. 18 Jahren habe ich mich einmal mit NeXTStep beschäftigt. Dabei handelt es sich um einen der Ursprünge aktueller Apple-Systeme. Je länger man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt nicht aus, dass man sich mit dem Betriebssystem eines Rechners auseinander setzt, wenn man mehr vor hat, als nur &#8220;Standardanwendungen&#8221;  zu benutzen. Bisher hatte ich zum Apple-System wenig Berührungspunkte. Vor ca. 18 Jahren habe ich mich einmal mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nextstep">NeXTStep</a> beschäftigt.</p>
<p><span id="more-716"></span>Dabei handelt es sich um einen der Ursprünge aktueller Apple-Systeme. Je länger man damit arbeitet, um so mehr erkennt man, dass sehr viel Liebe zum Detail die Entwicklung geprägt haben muss. Auch die Auswahl der Komponenten ist wesentlich durchdachter als bei den anderen Systemen. Wenn man sich beispielsweise die Systemeinstellungen anschaut so sind wichtige Einstellungen, sofern nicht ohnehin schon sinnvoll vorgegeben, mit wenigen Mausklicks erledigt.</p>
<p>Die Installation von Software funktioniert sehr einfach und intuitiv. Nicht nur das, auch die Deinstallation hinterlässt keine unschönen Rückstände und ist mit einem Mausklick erledigt.</p>
<p>Doch damit noch nicht genug. So gehört eine integrierte Sprachausgabe zum Standard. Schreibt man in einem Terminal z. B. <em>say &#8220;Hallo Welt&#8221;</em> und drückt anschließend die Return-Taste, hört man tatsächlich<em> &#8220;Hallo Welt&#8221;</em>. Diese Eigenschaft gehört zum Lieferumfang des Betriebssystems, übrigens auch schon bei den Vorgängerversionen seit 1984!</p>
<p>Mac OS X &#8211; Systeme wie auch die Mobilvarianten für iPhone, iPod und iPad benötigen keinen Acrobat Reader um PDF-Dokumente darzustellen. Die Bildschirmdarstellung ist de facto schon pdf. Öffnet man eine Mail mit einem angehängten PDF-Dokument, wird dieses sofort dargestellt ohne weiteres Zutun.</p>
<p>Da das System einen seiner Ursprünge auch im bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FreeBSD">FreeBSD</a> hat, kann man sehr viel Opensource Software einsetzen. So stehen viele, vom Linux-Umfeld bekannten Programme, zur freien Verfügung.</p>
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		<title>mac mini</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Einzug des mac mini in den heimischen Hardwarezoo wurde nach dem iPhone und einem iPod nun schon das dritte Gerät der Kultmarke mit dem angebissenen Apfel als Logo in Betrieb genommen. Eigentlich geht es nur darum, das System (Mac OS X) kennen zu lernen. Einige meiner Kunden werden alsbald mit Geräten der Firma Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Einzug des <em>mac mini</em> in den heimischen Hardwarezoo wurde nach dem <em>iPhone</em> und einem <em>iPod</em> nun schon das dritte Gerät der Kultmarke mit dem angebissenen Apfel als Logo in Betrieb genommen. Eigentlich geht es nur darum, das System (Mac OS X) kennen zu lernen. Einige meiner Kunden werden alsbald mit Geräten der Firma Apple arbeiten. Darüber hinaus steht die Einführung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPad"><em>iPad</em></a> kurz bevor und es bedarf eines lauffähigen Mac OS X  Systems um Software für die mobilen Geräte entwickeln zu können.</p>
<p><span id="more-703"></span>Die Bedienung ist im Vergleich zu Windows und Linux an vielen Stellen völlig anders. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass es leichter wäre. Aber das ist womöglich auch der Tatsache geschuldet, dass es speziell bei den Redmonder Systemen nicht unbedingt besser ist und man daher eine &#8220;windowslastige&#8221; Sicht auf bestimmte Dinge hat.</p>
<p>Nach einem halben Tag hatte ich die gewohnten Programme wie Openoffice,  Thunderbird und Firefox am Start. Auch der OpenVPN-Client (Tunnelblick)  lies sich einfach installieren und funktioniert ebenso wie seine Linux-  und Windows- Geschwister. Auf Samba-Resourcen wie freigegebene  Laufwerke kann man sehr einfach zugreifen. Der RDP-Client musste zwar  aus dem Internet geholt werden, funktioniert jedoch zur  Zufriedenheit. Nun kann der Alltag kommen und es wird sich zeigen, ob man ohne Windows nur mit Linux und Mac OS X den digitalen Alltag bewältigen kann.</p>
<p>Fazit der ersten Begegnung: Einfach riesig, der Kleine! Es bleibt in jedem Fall spannend.</p>
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