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	<title>blog.abar.de &#187; Netbook</title>
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	<description>Das Blog von Albrecht Barthel</description>
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		<title>Angetestet: Toshiba AC100 &#8211; weniger geht (fast) nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Netbook mit 10-Zoll-Display und über 4 Stunden Laufzeit für weniger als 150 Euro? Das gibt es nicht? Doch, das gibt es tatsächlich. Wahrscheinlich wegen des für diese Geräteklasse ohne Touchscreen nur bedingt geeigneten Android-Betriebssystems hat das AC100 von Toshiba nur mäßigen Markterfolg. Der Großhandel ist offenbar um Schadensbegrenzug bemüht und verkauft die Geräte weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Netbook mit 10-Zoll-Display und über 4 Stunden Laufzeit für weniger als 150 Euro? Das gibt es nicht? Doch, das gibt es tatsächlich.</p>
<p><span id="more-1066"></span>Wahrscheinlich wegen des für diese Geräteklasse ohne Touchscreen nur bedingt geeigneten Android-Betriebssystems hat das AC100 von Toshiba nur mäßigen Markterfolg. Der Großhandel ist offenbar um Schadensbegrenzug bemüht und verkauft die Geräte weit unter dem Listenpreis. Dabei handelt es sich um das zweite Netbook mit ARM-CPU über das ich berichte. Vor einiger Zeit hatte ich das &#8220;Jay-Book 9901″ kurz <a href="http://blog.abar.de/archives/769">vorgestellt</a>. Doch die Unterschiede sind erheblich:</p>
<ul>
<li>4 mal größerer Hauptspeicher.</li>
<li>Dualcore ARM-CPU.</li>
<li>10&#8243; statt 7&#8243; Display.</li>
<li>8 GB interner SSD Speicher statt 2 GB.</li>
</ul>
<p>Ersetzt man das Android-Betriebssystem durch ein modifiziertes, für die ARM-Plattform angepasstes Ubuntu Linux (10.10), sieht es mit der Benutzbarkeit schon wesentlich besser aus. Selbst Openoffice steht zur Verfügung und funktioniert einwandfrei. Mit der Netbook-Oberfläche von Ubuntu lässt es sich ganz gut leben. Sicher macht auch Ubuntu aus einem Netbook dieser Leistungsklasse keine Hochleistungsworkstation. Zum Surfen, Email Lesen und Schreiben, zur Erstellung von Office-Dokumenten usw. reicht es allemal. Wer keine weitergehenden Ansprüche und Bedürfnisse hat, wird dieses kleine Netbook wohl als alltagstauglich akzeptieren. Ich werde das in einem mehrwöchigen &#8220;Selbstversuch&#8221; einmal testen. Hierzu sind jedoch noch einige &#8220;Hürden&#8221; zu überwinden. Ich brauche für die tägliche Arbeit einige Dinge, die das kleine Netbook so zunächst nicht ermöglicht:</p>
<ul>
<li>Windows: Für die Administration von VMware ESXi 4.x Systemen benötigt man einen nur unter Windows-Betriebssystemen laufenden Client. Eine Möglichkeit könnte eine RDP-Session mit Hilfe des Terminal-Server-Clients (basierend auf rdesktop) sein.</li>
<li>OpenVPN (kein Problem &#8211; ist verfügbar, sogar als Network-Manager-Plugin.</li>
<li>SSH (ebenfalls im &#8220;Lieferumfang&#8221;, M.I. würde sagen: &#8220;&#8216;sudo apt-get install openssh-client&#8217; ist Dein Freund&#8221; <img src='http://blog.abar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>Ethernet &#8211; das scheint nun wirklich ein Problem zu sein, denn das Gerät hat keine Ethernetschnittstelle! Wlan ist vorhanden und funktioniert auch, jedoch kann ich es nicht immer nutzen, da einige Arbeitsumgebungen bei meinen Kunden und in meinen laufenden Projekten keinen WLAN-Zugang ermöglichen. Vielleicht ist es möglich, diese Schnittstelle mit Hilfe eines USB2Ethernetadapters nachzurüsten. Das wird sich in den nächsten Tagen zeigen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und sonst?</p>
<p>Flash?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Zumindest solange ich mit dem AC100 &#8220;nur&#8221; dienstlich unterwegs bin brauche ich eigentlich nicht wirklich Flash. Insofern ein erträglicher Verlust, der noch dazu Ackukapazität spart und deshalb laufzeitbegünstigend wirkt.</p>
<p>Sound?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Sounduntertützung ist gegeben. Auch wenn man ehrlicherweise nicht unbedingt von Lautsprechern reden sollte. Es hört sich ohne Kopfhörer oder externe Lautsprecher eher wie zwei zappelnde Drähte an denn als Stereosound. Mit Kopfhörern kann man seine MP3-Sammlung schon genießen. Ich benutze dazu gelegentlich Ohrhörer die dafür recht gut geeignet sind.</p>
<p>Video?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ich weiß nicht so recht, was sich die Entwickler dieser kleinen Maschine dabei gedacht haben, als sie das Teil mit einem HDMI &#8211; anstatt mit einem &#8220;normalen&#8221; VGA- oder DVI-Ausgang ausgestattet haben. Auch wenn ein NVIDIA-Aufkleber darauf hin deudet, dass man hier von der Grafikleistung einiges erwarten kann, ein VGA-Ausgang wäre mir persönlich lieber gewesen.</p>
<p>Bluetooth?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Im AC100 ist ein Bluetooth-Modul verbaut. Ob es nur ein &#8220;Treiberproblem&#8221; oder ein ISO-Layer-8 Problem ist vermag ich nicht zu sagen, es wäre jedoch ganz gut, wenn es mir gelingen würde, eine Bluetooth-Maus mit dem AC100 zu &#8220;verheiraten&#8221;.</p>
<p>UMTS?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die von mir getestete Version des AC100 hat kein eingebautes UMTS-Modul. Ich benutze für den Fall, dass kein WLAN verfügbar ist, einen UMTS-Accesspoint von HUAWAI mit einer  Prepaid-Karte. Für gelegentlichen Gebrauch sehr zu empfehlen, da die Tagesflat für 2,50 Euro doch recht günstig ist.</p>
<p>Skype?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bisher bin ich noch nicht fündig geworden. Mir ist keine Implementierung eines Skype-Clients für diese Plattform bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr angenehm fallen das geringe Gewicht von nur 863 Gramm (inklusive Acku und SD-Karte) und die gut zu bedienende Tastatur auf. Das Touchpad mit den beiden Tasten konnte dagegen nicht überzeugen. Vielleicht wieder ein Layer-8-Problem weil der Tester in letzter Zeit zu oft mit Apple-Systemen gearbeitet hat.</p>

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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0645.jpg" title="Die Oberfläche des AC100 ist nicht glatt sonder hat ein relieffartiges Profil. " class="thickbox" rel="set_6" >
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0650.jpg" title="Die beiden Lautsprecheröffnungen befinden sich auf der Unterseite." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0650" alt="dsc_0650" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0650.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0655.jpg" title="Auf der linken Seite sind der HDMI-Anschluss, ein Audioein- und -Ausgang sowie der Slot des SD-Kartenlesers." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0655" alt="dsc_0655" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0655.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0658.jpg" title="Auf der rechten Seite befindet sich ein Standard-USB2-Anschluss, ein Mini-USB-Anschluss, die Buchse für die Stromversorgung und eine Öffnung für ein Kensington-Schloss." class="thickbox" rel="set_6" >
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0659.jpg" title="Der Gesamteindruck ist mit den meisten 10&quot; Netbooks vergleichbar." class="thickbox" rel="set_6" >
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0661.jpg" title="Die Tastatur hat ein Standardlayout. Die meisten Tasten sind angenehm groß. " class="thickbox" rel="set_6" >
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			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0668.jpg" title="Die Webcam konnte bisher (noch) nicht &quot;zum Leben&quot; erweckt werden, zumindest nicht unter Ubuntu-Linux." class="thickbox" rel="set_6" >
								<img title="dsc_0668" alt="dsc_0668" src="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/thumbs/thumbs_dsc_0668.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.abar.de/wp-content/gallery/ac100/dsc_0669.jpg" title="Durch die schnelle 8 GB SD-Karte verbleiben neben dem installierten Ubuntu noch ca. 4 GB für eigene Daten." class="thickbox" rel="set_6" >
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		<title>Kleines Netbook</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/769</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ARM]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich bereits mehrfach mit Netbooks beschäftigt [1]. Diesmal geht es um ein sehr kleines und leichtes Gerät. Beim Discounter REAL wurde dieser Tage ein 7-Zoll-Netbook &#8220;Jay-Book 9901&#8243; für knapp 100,00 € verkauft. Von einem 300 MHz VIA 8505 &#8211; Prozessor (es handelt sich faktisch um einen ARM7) und 128 MB RAM  darf man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich bereits mehrfach mit Netbooks beschäftigt [1]. Diesmal geht es um ein sehr kleines und leichtes Gerät.</p>
<div id="attachment_779" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/05/umpc9901_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-779" title="umpc9901_01" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/05/umpc9901_01-300x203.jpg" alt="UMPC9901 Bild 1" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Das kleine Netbook (mit geschlossenem Display(deckel).</p></div>
<p><span id="more-769"></span>Beim Discounter <a href="http://www.real.de/Startseite.html">REAL</a> wurde dieser Tage ein 7-Zoll-Netbook &#8220;Jay-Book 9901&#8243; für knapp 100,00 € verkauft. Von einem 300 MHz VIA 8505 &#8211; Prozessor (es handelt sich faktisch um einen ARM7) und 128 MB RAM  darf man keine Wunder erwarten. Ausgeliefert wird das gute Stück mit Windows CE 5.0 und einer Reihe vorinstallierter Anwendungen. Nach ersten Gehversuchen mit Android habe ich ein angepasstes Debian 5.0 (Lenny) installiert. Damit lässt es sich sehr gut arbeiten, sofern man auf eine grafische Oberfläche verzichtet.</p>
<p>Versuche mit dem XFCE-Desktop waren zwar vielversprechend, man stößt jedoch zu schnell an die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Vielleicht gelingt es, mit Fluxbox einen brauchbaren Desktop zu installieren&#8230;</p>
<address>[1] http://blog.abar.de/archives/32</address>
<address>http://blog.abar.de/archives/344</address>
<address>http://blog.abar.de/archives/724</address>
<address> </address>
<p>Der Download des modifizierten Debian ist <a href="http://bur.st/~abrasive/wm8505_linux/">hier</a> möglich.</p>
<p>In der <a href="http://www.linux-community.de/">Linux-Community</a> wurde ein <a href="http://www.linux-community.de/Internal/Nachrichten/Guenstiges-linux-taugliches-ARM-Netbook">Artikel</a> veröffentlicht, der weitere Infos enthält.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nochmal Netbook</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/724</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach meinem Beitrag vom 21. April 2009 ist es nun an der Zeit über Ergebnisse des Selbstversuches zu berichten.  Die erste Aussage ist: Ja &#8211; Netbooks sind alltagstauglich. Die zweite Aussage ist: Aber leider eignen sich die meisten Netbooks nicht für bestimmte Aufgaben. Also eigentlich bestätigt sich nach knapp einem Jahr, dass die in besagtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_732" class="wp-caption aligncenter" style="width: 366px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/lenovos12.jpg"><img class="size-full wp-image-732" title="lenovos12" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/lenovos12.jpg" alt="LenovoS12" width="356" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis: Lenovo S12</p></div>
<p>Nach meinem Beitrag vom 21. April 2009 ist es nun an der Zeit über Ergebnisse des <a href="http://blog.abar.de/archives/344">Selbstversuches</a> zu berichten.  Die erste Aussage ist:</p>
<ul>
<li>Ja &#8211; Netbooks sind alltagstauglich.</li>
</ul>
<p>Die zweite Aussage ist:</p>
<ul>
<li>Aber leider eignen sich die meisten Netbooks nicht für bestimmte Aufgaben.</li>
</ul>
<p><span id="more-724"></span>Also eigentlich bestätigt sich nach knapp einem Jahr, dass die in <a href="http://blog.abar.de/archives/344">besagtem Beitrag</a> getroffenen Feststellungen vollumfänglich zutreffend sind. Ein Netbook ist kein vollwertiger Desktop-Ersatz. Dabei ist es nicht die zu geringe Rechenleistung, welche in den meisten Fällen die &#8220;Alltagstauglichkeit&#8221; vereitelt. Es sind solche unspektakulären Dinge wie die Größe des Bildschirmes oder der Tastatur, die dem entgegen stehen.</p>
<p>Ich habe deshalb zielgerichtet nach 12-Zoll-Netbooks gesucht und bin fündig geworden. Es mutet schon ziemlich paradox an, wenn vom Nachfolger der als hochpreisig bekannten IBM-Notebooksparte &#8220;<a href="http://www.lenovo.com/de/de/">LENOVO</a>&#8220;  mit dem &#8220;Ideapad S12&#8243; ein Gerät zur Verfügung gestellt wird, das mit 289,00 € (Ladenpreis) preisgünstiger als so manches &#8220;normale&#8221; Netbook  ist. Bei einer Bildschirmdiagonale von 12&#8243;  mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln gibt es die bekannten Einschränkungen nicht mehr. Der einzige  &#8220;Wermutstropfen&#8221; ist die spiegelnde Oberfläche des Displays. Das Arbeiten in hellen Umgebungen wird dadurch nicht gerade erleichtert.</p>
<p>Die Tastatur bei dem 1400 g leichten Gerät hat eine akzeptable Größe. Auch das Schreiben längerer Texte ist damit problemlos möglich. Da ich kein &#8220;Gamer&#8221; bin, habe ich bewusst darauf verzichtet, die mit dem ION-Grafik-Chipsatz ausgestatte, deutlich teurere Variante zu beschaffen. Das kommt der Acku-Laufzeit von über vier Stunden zu Gute.</p>
<div id="attachment_734" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/screen001.jpg"><img class="size-full wp-image-734" title="screen001" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/screen001.jpg" alt="screen001" width="600" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Mac OS X Version 10.5.8 </p></div>
<p>Darüber hinaus ist es bei der von mir gewählten Variante weitaus leichter möglich, Mac OS X, das Apple-Betriebssystem zu installieren. Das ist nach einigen &#8220;Anfangshürden&#8221; auch gelungen. Mit Ausnahme des Ethernetanschlusses und der internen Soundkarte funktionieren alle Komponenten (selbst Bluetooth und Webcam) mit dem Apple-Betriebssystem.</p>
<div id="attachment_735" class="wp-caption aligncenter" style="width: 317px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/screen002.jpg"><img class="size-full wp-image-735" title="screen002" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/screen002.jpg" alt="screen002" width="307" height="379" /></a><p class="wp-caption-text">Neben Windows XP und Ubuntu das dritte Betriebssystem ...</p></div>
<p>Obwohl die Ausstattung durchaus den Anforderungen gerecht wird ist der Wunsch nach einer größeren Festplatte und die Aufrüstung des vorhandenen 1 GB Hauptspeichers um ein weiteres Gigabyte naheliegend. Beide Optionen sind bezahlbar und der vergrößerte Hauptspeicher wird den derzeit dreieinhalb installierten Betriebssystemen (Ubuntu, Mac OS X, Windows XP, Quickstart [<a href="http://www.splashtop.com/">Splashtop</a>]) noch ein wenig &#8220;auf die Sprünge&#8221; helfen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Technik</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/525</link>
		<comments>http://blog.abar.de/archives/525#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher konnte man davon ausgehen, dass zumindest in der IT neue Technik auch immer leistungsfähiger ist. Seit der Einführung der Netbooks und Nettops ist das nich mehr zutreffend. Das Moorsche Gesetz, wonach sich die Anzahl der aktiven Komponenten in den integrierten Schaltungen  jährlich bzw. zweijährlich verdoppeln würde, scheint zumindest in einigen Bereichen nicht mehr zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher konnte man davon ausgehen, dass zumindest in der IT neue Technik auch immer leistungsfähiger ist. Seit der Einführung der Netbooks und Nettops ist das nich mehr zutreffend.</p>
<p><span id="more-525"></span>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mooresches_Gesetz">Moorsche Gesetz</a>, wonach sich die Anzahl der aktiven Komponenten in den integrierten Schaltungen  jährlich bzw. zweijährlich verdoppeln würde, scheint zumindest in einigen Bereichen nicht mehr zu gelten. Netbooks und Nettops sind weniger leistungsfähig als die &#8220;richtigen Rechner&#8221;. Doch das ist nicht entscheidend. Die Fachwelt hat sich schon lange gefragt, was der Leistungswahn bringt, wo doch nur wenige Hersteller der entsprechenden Betriebssysteme und Software auch nur annähernd in der Lage sind, die enorme Rechenleistung zu nutzen. Nimmt man z. B. das aktuelle <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-vista/">Microsoft-Betriebssystem Vista</a> so berichten viele Anwender, dass es auf gleicher Hardware wesentlich weniger performant ist als sein Vorgänger <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-xp/">Windows XP</a>. Also kauft man heute einen teuren Rechner für viel Geld um dann festzustellen, dass dieser bestenfalls schneller wartet und mehr Strom frisst als sein Vorgänger?</p>
<div id="attachment_526" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-526" title="200px-Intel_Atom_Inside_Badge_4.svg" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2009/07/200px-Intel_Atom_Inside_Badge_4.svg.png" alt="200px-Intel_Atom_Inside_Badge_4.svg" width="200" height="244" /><p class="wp-caption-text">Dieses Logo ist ein Garant für geringen Stromverbrauch, aber auch für vergleichsweise gringe Rechenleistung - doch wer braucht die schon?</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Atom">Atom-Prozessoren</a> von Intel verfolgen ein anderes Konzept. Optimiert für extrem geringen Stromverbrauch und mit soviel Rechenleistung wie nötig, wurden sie zum Shooting-Star des Marktes. Verbaut in Netbooks  und Nettops erfreuen sie sich größter Beliebtheit bei den Anwendern. Schließlich sind die entsprechenden Geräte bestenfalls nur halb so teuer wie die herkömmlichen Äquivalente, brauchen deutlich weniger Strom und sind wegen der nun nicht mehr erforderlichen Lüfter wesentlich leiser. Sie können nicht ganz so gut Rechnen, sei eignen sich in den meisten fällen nicht für das Microsoft-Flaggschiff Vista, doch das tut der Beliebtheit keinen Abbruch. Auch unter Linux oder Windows XP lassen sich fast alle Alltagsaufgaben damit lösen. Microsoft hat wegen dieser Geräte das bereits abgekündigte Windows XP wieder in den Vertrieb aufgenommen um zu verhindern, dass Linux wertvolle Markanteile &#8220;erobert&#8221;. Hinzu kommt ein signifikant geringerer Stromverbrauch und das wesentlich geringeres Gewicht (die meisten Geräte wiegen nur noch zwischen 1 und 1,5 kg). Hätte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gordon_Moore">Gordon Moore</a> das geahnt, würde er sein &#8220;Gesetz&#8221; wahrscheinlich anders formuliert haben &#8230;</p>
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		<title>Netbook &#8211; ein Selbstversuch</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 06:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Projektes soll eine Entscheidung zur Anschaffung mobiler Computer herbeigeführt werden. Da es um eine recht große Stückzahl geht, ist es nicht unerheblich, zu welchen Konditionen die Geräte beschafft werden können. Da lohnt es schon, einige &#8220;Kandidaten&#8221; etwas genauer anzuschauen. Da ich einen &#8220;normalen&#8221; Laptop (15 Zöller mit Intel Centrino) habe, übernahm ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Projektes soll eine Entscheidung zur Anschaffung mobiler Computer herbeigeführt werden. Da es um eine recht große Stückzahl geht, ist es nicht unerheblich, zu welchen Konditionen die Geräte beschafft werden können.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-349" title="msi-wind" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2009/04/msi-wind.jpg" alt="Netbook" width="280" height="297" /><p class="wp-caption-text">&quot;Einfach riesig, der Kleine...&quot;</p></div>
<p>Da lohnt es schon, einige &#8220;Kandidaten&#8221; etwas genauer anzuschauen.</p>
<p><span id="more-344"></span>Da ich einen &#8220;normalen&#8221; Laptop (15 Zöller mit Intel Centrino) habe, übernahm ich den Test eines Netbooks. Es handelt sich bei diesem Gerät um ein &#8220;MSI Wind U100&#8243; das in vergleichbarer Ausstattung Ende des vorigen Jahres fast baugleich als &#8220;Medion Akoya&#8221; über den Ladentisch beim Discounter Aldi ging. Da das mitgelieferte Linux (SUSE Linux Enterprise Desktop) nicht unbedingt den Vorstellungen des Kunden entspricht, galt es zunächst erst mal ein (lizenzkosten-)frei verfügbares Linux zu installieren. Ich habe mich für Ubuntu 8.10 entschieden. Da die verbaute Wlan-Karte von Realtek auch nicht mit NDIS-Treibern zur Kommunikation zu überreden war, kam mir die Beta Version des kommenden Ubuntu 9.04 sehr gelegen, denn der dort enthaltene Kernel unterstützt die Wlan-Karte nativ, ohne den Kompromiss mit dem NDIS-Wrapper eingehen zu müssen.</p>
<p>Zwei Dinge sind es jetzt noch, die mich stören. Die Bildschirmauflösung von 1024 x 600 Pixel erschwert die Bedienung mancher Anwendungen und die nicht unbedingt üppige Ackulaufzeit von nur knapp über zwei Stunden. Letzteres Problem wurde zwischenzeitlich durch einen 6-Zellen-Acku gelöst, wodurch eine Laufzeit von fast fünf Stunden erzielt wird. Die magere Bildschirmauflösung wird wohl über kurz oder lang mit einem externen Monitor ausgeglichen werden müssen, zumindest wenn man länger arbeiten will. Zum Bearbeiten von Mails, zum Surfen oder zur Bearbeitung einfacher Dokumente reicht es in der Grundausstattung jedoch allemal. Wirklich auf Dauer würde ich mit diesem Kleinen nur auskommen wollen, wenn ihm bei Bedarf noch ein großer Bruder (stationär oder &#8220;richtiger&#8221; Laptop) zur Seite gestellt wird.</p>
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