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	<title>blog.abar.de &#187; Notebook</title>
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	<description>Das Blog von Albrecht Barthel</description>
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		<title>Kleines Netbook</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ARM]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich bereits mehrfach mit Netbooks beschäftigt [1]. Diesmal geht es um ein sehr kleines und leichtes Gerät. Beim Discounter REAL wurde dieser Tage ein 7-Zoll-Netbook &#8220;Jay-Book 9901&#8243; für knapp 100,00 € verkauft. Von einem 300 MHz VIA 8505 &#8211; Prozessor (es handelt sich faktisch um einen ARM7) und 128 MB RAM  darf man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich bereits mehrfach mit Netbooks beschäftigt [1]. Diesmal geht es um ein sehr kleines und leichtes Gerät.</p>
<div id="attachment_779" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/05/umpc9901_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-779" title="umpc9901_01" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/05/umpc9901_01-300x203.jpg" alt="UMPC9901 Bild 1" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Das kleine Netbook (mit geschlossenem Display(deckel).</p></div>
<p><span id="more-769"></span>Beim Discounter <a href="http://www.real.de/Startseite.html">REAL</a> wurde dieser Tage ein 7-Zoll-Netbook &#8220;Jay-Book 9901&#8243; für knapp 100,00 € verkauft. Von einem 300 MHz VIA 8505 &#8211; Prozessor (es handelt sich faktisch um einen ARM7) und 128 MB RAM  darf man keine Wunder erwarten. Ausgeliefert wird das gute Stück mit Windows CE 5.0 und einer Reihe vorinstallierter Anwendungen. Nach ersten Gehversuchen mit Android habe ich ein angepasstes Debian 5.0 (Lenny) installiert. Damit lässt es sich sehr gut arbeiten, sofern man auf eine grafische Oberfläche verzichtet.</p>
<p>Versuche mit dem XFCE-Desktop waren zwar vielversprechend, man stößt jedoch zu schnell an die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Vielleicht gelingt es, mit Fluxbox einen brauchbaren Desktop zu installieren&#8230;</p>
<address>[1] http://blog.abar.de/archives/32</address>
<address>http://blog.abar.de/archives/344</address>
<address>http://blog.abar.de/archives/724</address>
<address> </address>
<p>Der Download des modifizierten Debian ist <a href="http://bur.st/~abrasive/wm8505_linux/">hier</a> möglich.</p>
<p>In der <a href="http://www.linux-community.de/">Linux-Community</a> wurde ein <a href="http://www.linux-community.de/Internal/Nachrichten/Guenstiges-linux-taugliches-ARM-Netbook">Artikel</a> veröffentlicht, der weitere Infos enthält.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nochmal Netbook</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/724</link>
		<comments>http://blog.abar.de/archives/724#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach meinem Beitrag vom 21. April 2009 ist es nun an der Zeit über Ergebnisse des Selbstversuches zu berichten.  Die erste Aussage ist: Ja &#8211; Netbooks sind alltagstauglich. Die zweite Aussage ist: Aber leider eignen sich die meisten Netbooks nicht für bestimmte Aufgaben. Also eigentlich bestätigt sich nach knapp einem Jahr, dass die in besagtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_732" class="wp-caption aligncenter" style="width: 366px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/lenovos12.jpg"><img class="size-full wp-image-732" title="lenovos12" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/lenovos12.jpg" alt="LenovoS12" width="356" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis: Lenovo S12</p></div>
<p>Nach meinem Beitrag vom 21. April 2009 ist es nun an der Zeit über Ergebnisse des <a href="http://blog.abar.de/archives/344">Selbstversuches</a> zu berichten.  Die erste Aussage ist:</p>
<ul>
<li>Ja &#8211; Netbooks sind alltagstauglich.</li>
</ul>
<p>Die zweite Aussage ist:</p>
<ul>
<li>Aber leider eignen sich die meisten Netbooks nicht für bestimmte Aufgaben.</li>
</ul>
<p><span id="more-724"></span>Also eigentlich bestätigt sich nach knapp einem Jahr, dass die in <a href="http://blog.abar.de/archives/344">besagtem Beitrag</a> getroffenen Feststellungen vollumfänglich zutreffend sind. Ein Netbook ist kein vollwertiger Desktop-Ersatz. Dabei ist es nicht die zu geringe Rechenleistung, welche in den meisten Fällen die &#8220;Alltagstauglichkeit&#8221; vereitelt. Es sind solche unspektakulären Dinge wie die Größe des Bildschirmes oder der Tastatur, die dem entgegen stehen.</p>
<p>Ich habe deshalb zielgerichtet nach 12-Zoll-Netbooks gesucht und bin fündig geworden. Es mutet schon ziemlich paradox an, wenn vom Nachfolger der als hochpreisig bekannten IBM-Notebooksparte &#8220;<a href="http://www.lenovo.com/de/de/">LENOVO</a>&#8220;  mit dem &#8220;Ideapad S12&#8243; ein Gerät zur Verfügung gestellt wird, das mit 289,00 € (Ladenpreis) preisgünstiger als so manches &#8220;normale&#8221; Netbook  ist. Bei einer Bildschirmdiagonale von 12&#8243;  mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln gibt es die bekannten Einschränkungen nicht mehr. Der einzige  &#8220;Wermutstropfen&#8221; ist die spiegelnde Oberfläche des Displays. Das Arbeiten in hellen Umgebungen wird dadurch nicht gerade erleichtert.</p>
<p>Die Tastatur bei dem 1400 g leichten Gerät hat eine akzeptable Größe. Auch das Schreiben längerer Texte ist damit problemlos möglich. Da ich kein &#8220;Gamer&#8221; bin, habe ich bewusst darauf verzichtet, die mit dem ION-Grafik-Chipsatz ausgestatte, deutlich teurere Variante zu beschaffen. Das kommt der Acku-Laufzeit von über vier Stunden zu Gute.</p>
<div id="attachment_734" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/screen001.jpg"><img class="size-full wp-image-734" title="screen001" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/screen001.jpg" alt="screen001" width="600" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Mac OS X Version 10.5.8 </p></div>
<p>Darüber hinaus ist es bei der von mir gewählten Variante weitaus leichter möglich, Mac OS X, das Apple-Betriebssystem zu installieren. Das ist nach einigen &#8220;Anfangshürden&#8221; auch gelungen. Mit Ausnahme des Ethernetanschlusses und der internen Soundkarte funktionieren alle Komponenten (selbst Bluetooth und Webcam) mit dem Apple-Betriebssystem.</p>
<div id="attachment_735" class="wp-caption aligncenter" style="width: 317px"><a href="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/screen002.jpg"><img class="size-full wp-image-735" title="screen002" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2010/04/screen002.jpg" alt="screen002" width="307" height="379" /></a><p class="wp-caption-text">Neben Windows XP und Ubuntu das dritte Betriebssystem ...</p></div>
<p>Obwohl die Ausstattung durchaus den Anforderungen gerecht wird ist der Wunsch nach einer größeren Festplatte und die Aufrüstung des vorhandenen 1 GB Hauptspeichers um ein weiteres Gigabyte naheliegend. Beide Optionen sind bezahlbar und der vergrößerte Hauptspeicher wird den derzeit dreieinhalb installierten Betriebssystemen (Ubuntu, Mac OS X, Windows XP, Quickstart [<a href="http://www.splashtop.com/">Splashtop</a>]) noch ein wenig &#8220;auf die Sprünge&#8221; helfen &#8230;</p>
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		<title>Netbook &#8211; ein Selbstversuch</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/344</link>
		<comments>http://blog.abar.de/archives/344#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 06:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Wlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Projektes soll eine Entscheidung zur Anschaffung mobiler Computer herbeigeführt werden. Da es um eine recht große Stückzahl geht, ist es nicht unerheblich, zu welchen Konditionen die Geräte beschafft werden können. Da lohnt es schon, einige &#8220;Kandidaten&#8221; etwas genauer anzuschauen. Da ich einen &#8220;normalen&#8221; Laptop (15 Zöller mit Intel Centrino) habe, übernahm ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Projektes soll eine Entscheidung zur Anschaffung mobiler Computer herbeigeführt werden. Da es um eine recht große Stückzahl geht, ist es nicht unerheblich, zu welchen Konditionen die Geräte beschafft werden können.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-349" title="msi-wind" src="http://blog.abar.de/wp-content/uploads/2009/04/msi-wind.jpg" alt="Netbook" width="280" height="297" /><p class="wp-caption-text">&quot;Einfach riesig, der Kleine...&quot;</p></div>
<p>Da lohnt es schon, einige &#8220;Kandidaten&#8221; etwas genauer anzuschauen.</p>
<p><span id="more-344"></span>Da ich einen &#8220;normalen&#8221; Laptop (15 Zöller mit Intel Centrino) habe, übernahm ich den Test eines Netbooks. Es handelt sich bei diesem Gerät um ein &#8220;MSI Wind U100&#8243; das in vergleichbarer Ausstattung Ende des vorigen Jahres fast baugleich als &#8220;Medion Akoya&#8221; über den Ladentisch beim Discounter Aldi ging. Da das mitgelieferte Linux (SUSE Linux Enterprise Desktop) nicht unbedingt den Vorstellungen des Kunden entspricht, galt es zunächst erst mal ein (lizenzkosten-)frei verfügbares Linux zu installieren. Ich habe mich für Ubuntu 8.10 entschieden. Da die verbaute Wlan-Karte von Realtek auch nicht mit NDIS-Treibern zur Kommunikation zu überreden war, kam mir die Beta Version des kommenden Ubuntu 9.04 sehr gelegen, denn der dort enthaltene Kernel unterstützt die Wlan-Karte nativ, ohne den Kompromiss mit dem NDIS-Wrapper eingehen zu müssen.</p>
<p>Zwei Dinge sind es jetzt noch, die mich stören. Die Bildschirmauflösung von 1024 x 600 Pixel erschwert die Bedienung mancher Anwendungen und die nicht unbedingt üppige Ackulaufzeit von nur knapp über zwei Stunden. Letzteres Problem wurde zwischenzeitlich durch einen 6-Zellen-Acku gelöst, wodurch eine Laufzeit von fast fünf Stunden erzielt wird. Die magere Bildschirmauflösung wird wohl über kurz oder lang mit einem externen Monitor ausgeglichen werden müssen, zumindest wenn man länger arbeiten will. Zum Bearbeiten von Mails, zum Surfen oder zur Bearbeitung einfacher Dokumente reicht es in der Grundausstattung jedoch allemal. Wirklich auf Dauer würde ich mit diesem Kleinen nur auskommen wollen, wenn ihm bei Bedarf noch ein großer Bruder (stationär oder &#8220;richtiger&#8221; Laptop) zur Seite gestellt wird.</p>
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		<title>Wieviel Notebook braucht der Mensch?</title>
		<link>http://blog.abar.de/archives/32</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abarthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen, mit denen ich immer wieder konfrontiert werde: Welches Notebook würdest du dir kaufen? Ist das Modell XY vom (Marken-)Hersteller ZZ o. k.? Was hältst du von XXX? Immer wieder versuche ich dann die Aufmerksamkeit des Fragenden auf das aus meiner Sicht Wichtige zu lenken: Was möchtest du denn mit dem Notebook tun? Legst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fragen, mit denen ich immer wieder konfrontiert werde:</p>
<ul>
<li>Welches Notebook würdest du dir kaufen?</li>
<li>Ist das Modell XY vom (Marken-)Hersteller ZZ o. k.?</li>
<li>Was hältst du von XXX?</li>
</ul>
<p><span id="more-32"></span>Immer wieder versuche ich dann die Aufmerksamkeit des Fragenden auf das aus meiner Sicht Wichtige zu lenken:</p>
<ul>
<li> Was möchtest du denn mit dem Notebook tun?</li>
<li> Legst du besonderen Wert darauf, dass das Notebook einen vollwertigen Arbeitsplatz-PC ersetzt?</li>
<li> Wie lange muss (soll) denn der Akku durchhalten?</li>
<li> Soll oder muss es leise sein?</li>
<li> Willst du auch im Freien arbeiten?</li>
<li> Soll es außer Wlan und Ethernet auch UMTS beherrschen um ins Internet zu kommen?</li>
<li> Möchtest du auch moderne Spiele damit speilen können?</li>
<li> Was ist mit Bluetooth?</li>
<li> Wie schwer darf es denn sein?</li>
<li> Willst du es benutzen um viel zu schreiben?</li>
<li> Wie lange darf eine Garantiereparatur dauern und legst du Wert darauf, dass das Gerät abgeholt und wieder gebracht wird?</li>
</ul>
<p>Dadurch wird recht schnell klar, dass es jedes Mal ein Kompromiss ist, den man eingeht. Ein Kompromiss zwischen Preis, Leistungsfähigkeit, Konnektivität, Ergonomie  und Mobilität. Keines der aktuellen Notebooks oder Netbooks kann alle Kriterien ohne Einschränkungen erfüllen. Irgendwo müssen immer Kompromisse gemacht werden. Für den Einen mag das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook">Netbook</a> vom Discounter für 399,00 € das Optimum sein, der Andere schafft sich eine tragbare 17&#8243; Workstation an, die so manches aktuelle Desktopsystem in den Schatten stellt. Ich glaube, das optimale Notebook gibt es nicht, es gibt immer nur den besten Kompromiss für den jeweiligen Einsatzzweck.</p>
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